französisches Erbrecht auf Deutsch

Renovieren, Kaufen, Mieten, Bauen, Grund- und Hausbesitz in Frankreich
Frenchi
Beiträge: 11
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Mittwoch 13. Juni 2007, 20:23

@ Steven...
hab da mal eine Frage...WO habt Ihr geheiratet in D oder in F ??? schon da kann es losgehen.
Weisst Du eigentlich sind diese neuen franz. Erbschaftgesetze WIRKLICH besser als die in D !! Habe das am eigenen Leibe erfahren. Bei uns z. B
ist meine franz. Schwiergermutter ist letztes Jahr verstorben.
Wie hier auf dem Lande üblich, war KEIN Testament da....jeder WUSSTE
mündlich was er hat ODER nicht und Schwiegervater hat alles so weiterlaufen lassen, wie vorher.. SOLL er ja auch...er hat schliesslich dafür gearbeitet. Aber oh Wunder, nach diesem neuen Gesetz,
kam so vor 4 Monaten ein Brief vom Notar...UND WEIL ER NICHTS geregelt hatte...!! und jetzt kommts..... ist er 100 % Nutzniesser von seinen GOODIES aber nur noch 50 % Besitzer !!
..die anderen 50 % haben meine Frau und Ihre Schwester... Jetzt stell DIR mal vor du bist 25 % Besitzer von einer 120 Hektar Farm ( Vater Staat LACHT) ... aber kein Nutzniesser aus den Erträgen....!! DA ist es wohl schon besser, alles vorher geregelt zu haben, ODER sich wie wir...sehr gut mit der Familie zu stehen !! Ach ja... verkaufen können alle 3 nur irgendwas !! wenn alle 3 zustimmen ;)

zum Erbrecht in D.... schlechte Karten wenn man NICHT Mama's Liebling ist ... oder besser Ihr schwarzes Schaf ;)

Ach ja zu meiner Frage.... in unserer Heiratsurkunde steht...das wir rechtlich weder dem franz. noch dem deutschen Recht unterliegen, sondern dem Gesetz des Landes; in dem wir leben !!

Grüsse Frenchi
Zuletzt geändert von Frenchi am Mittwoch 13. Juni 2007, 20:27, insgesamt 1-mal geändert.
bio
Beiträge: 1
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Mittwoch 20. Juni 2007, 21:56

Hallo Meine Damen u. Herren,

Seit 2 Jahren sind wir in Frankreich in einer Erbauseindersetzung(Indivision) die noch nicht beim Gericht angekommen ist.
Verfahren wird vielleicht im Herbst eingeleitet.
Bar Vermögen und 2 Immobilien stehen zur Verfügung. Insgesamt sechsstellige Betrag durch 3 Brüder, ein Bruder in Deutschland, 2 andere bei Paris die sich nicht verstehen können. Ich bin natürlich der Nutznießer..... in Germany und weit vom Geschehen.
Der Notar bei Paris ist inkompetent und wenig Kommunikativ.
Frage: Kann man schon nur seinen gezetlichen Erbanteil des Bargeld's 10% bis 25% schon von Notar anfordern (für Sohn Studium dieses Jahr) ohne Einwilligung der anderen Brüder unabhängig von den Immobilien oder muß man dass als Gesamtpaket sehen um an seine Anteil des Barvermögen's zu erlangen bis eine Einigung oder Zwangversteigerung /Verkauf der Häuser in Frage kommt.
Ich meine, Barvermögen hatte nichts mit Immobilien zu tun.

Übrigens ist der Querulant in Frankreich seit 20 Jahren Sozialhifsempfänger und macht den größten Krach obwohl er es am meisten benötigen könnte. Familienhistorie....

Auf einen Antwort oder Stellungnahme auf diese spezielle Frage würden wir uns freuen.

Gruß

Bio
Zuletzt geändert von bio am Mittwoch 20. Juni 2007, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
Steven
Beiträge: 26
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Donnerstag 20. September 2007, 16:04

Hallo Leute,
ich wollte mich bei all den netten und hilfreichen Statementschreiber(innen)n bedanken. Ihr habt uns gut geholfen.

Deshalb möchte ich Euch den letzten Stand der Dinge nicht vorenthalten.

Meine Schwiegermutter hat, wie ich schon befürchtete, keine Lebensversicherung abgeschlossen. Es ist in Wirklichkeit eine Art Tagesgeldkonto (Geld aus dem Verkauf zweier Eigentumswohnungen) aus dem sie sich jederzeit bedienen kann und wird. Demnach ist es also eher fraglich ob in einigen Jahren noch ein verwertbares Guthaben vorhanden sein wird.

Unser Angebot, meiner Frau zu Lebzeiten einen Teil der selbstgenutzten Immobilie (natürlich mit Lebenswohnrecht) innerhalb der Erbschaftssteuerfreibeträge zu übertragen, wurde strikt abgelehnt.
Beide wollen sich also im Sinne der communauté universelle beschenken um letztlich dadurch das Erbe an ihrer Tochter zu umgehen. Das die Tochter am Ende die erhöhten Erbschaftsteuern zu tragen hat wird gern verschwiegen.

Erschwerend hinzu kommt natürlich noch die Mitgliedschaft beider Elterteile zu einer Sekte. Die Sekte macht keinen Hohn daraus gern Geld- und Immobiliengeschenke entgegen zu nehmen. Übrigens habe ich auch das Thema mit dem Notar aus dem Elsaß besprochen, der gerade wegen dieser nicht alltäglichen Konstellation durchaus Möglichkeiten sah/sieht, mit einem so begründeten Einspruch gegen die communauté universelle durchzukommen.

Da meine Frau nervlich mit der Sache überfordert ist möchte sie den Einspruch der communauté universelle nicht durchziehen.

Dafür habe ich Verständnis und werde es auch so akzeptieren. Da natürlich das Verhältnis zwischen meiner Frau und ihren Eltern wegen ihrem Glauben und dem egoistischen Verhalten auf einen Tiefstpunkt angelangt ist, bieten die Eltern (ungern) nach weiteren Telefonaten, eine Einmalzahlung von 10000,- Euro an.

Diese wollen sie aber nicht nach Deutschland überweisen sondern auf ihren Namen in Frankreich verwalten. Begründung - so wird das Geld nur für Zwecke zur Verfügung gestellt die sie auch selbst gutheißen.

Mittlerweile wollen die Eltern nach langem hin und her das Geld nun doch (widerwillig) auf ein Konto meiner Frau nach Deutschland überweisen - noch ist allerdings nichts eingegangen (glaub ich eh erst wenn es wirklich da ist).

Ich sehe es als eine Art Schmiergeld, so dass meine Frau stillhält um so die 3 Monate Einspruchsfrist ins Land gehen zu lassen. Evt. wird sogar absichtlich die angebliche Überweisung bis zum Ablauf der Frist herausgezögert, um dann zu sagen "April, April".

Übrigens hat der Notar den Einschreiben/Rückschein vom ersten Brief der communauté universelle nie erhalten. Dadurch ist jetzt vom Notar erneut dasselbe Schreiben aufgesetzt und abgeschickt worden - mit neuer Einspruchsfrist ;-)

Sorry, aber ich habe jegliches Vertrauen verloren.

So,... dass war´s von mir aus. Danke nochmals für die Geduld.
Zuletzt geändert von Steven am Donnerstag 20. September 2007, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Jede Wahrheit hat zwei Seiten. Wir sollten uns beide Seiten anschauen, bevor wir uns für das eine entscheiden.

Aesop
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gerhardwagner
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Donnerstag 20. September 2007, 18:56

In jedem Fall bin ich froh keine Kinder zu haben und somit niemals den Stress, das mir oder meiner Frau jemals irgendwer vorschreiben will, was ich mit meiner Kohle mache. Steven, wenn Deine Schwiegereltern oder Deine Schwiegermutter die Kohle durchbringen will, ist das Ihr gutes Recht. Hast Du oder Deine Frau gearbeitet fuer das Geld Deiner Schwiegereltern?????? Jeder hat das Recht mit seinem Vermoegen zu machen, was er will und wenn was bleibt, auch gut und wenn nicht, eben nicht.
Gerhard
Steven
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Donnerstag 20. September 2007, 20:50

Mmm, wer ist gerhardwagner? Ich erinnere mich an keiner Antwort diesbezüglich von Dir. Aber wenn wir schon beim Du und dem vorwerfen sind, solche Statements können auch nur kinderlose Paare schreiben.
Übrigens, für die ist die CU sicherlich die beste Wahl.

Aufgepasst, es geht hier ums erben. Keiner spricht davon jemanden etwas zu Lebzeiten abzuringen oder wegzunehmen.

Jetzt muß ich mir überlegen ob ich meinen 3 Kindern heute Abend noch etwas zu essen gebe, ist ja schließlich mein Geld. Und die Kleidung, Schulsachen, Ausflüge, Taschengelder, Hobbys, Freunde usw. was das alles kostet. Zudem ist einer von den Dreien schon über 18 und lebt auf meiner Tasche. Einfach unverschämt, nicht wahr? Und Allen habe ich Doof auch noch mit ihrer Geburt einen Sparvertrag eingerichtet. So bekommt jeder mit 18 um die 14.000 Euronen. Da war ich wohl nicht egoistisch genug, mmmhh? Macht bei 3 Kindern 42.000 Euronen, ganz schöne Knete, oder? Behalte ich die jetzt besser - beerbe mich sozusagen selbst...toooolll!

Und wie schlimm, meine Kinder müssen auch noch für die ganzen kinderlosen Doppelverdienerehen später die Rente aufbringen - wie gerecht ist denn das????

Also komm mir nicht mit so einer schrägen Moral, gerhardwagner.
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gerhardwagner
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Donnerstag 20. September 2007, 21:06

Ich bin Gerhard Wagner und ich komme niemanden mit doppelter Moral, aber ich habe die ganze Diskussion aufmerksam gelesen und habe einfach den Eindruck, ohne persoenlich zu werden, die ganze Sache dreht sich darum, das jemand Angst hat zu kurz zu kommen.
Du verdrehst die Sache ein bischen. Ich habe nicht gesagt das Du egoistisch bist und nicht fuer Deine Kinder sorgst, hat nichts damit zu tun. Sieh die Sache so, Du gibst viel Geld fuer Deine Kinder aus im Moment, richtig so und sehr vorbildlich, Bravo. Irgendwann stehen Deine Kinder auf eigenen Fuessen und verdienen hoffentlich Ihr eigenes Geld. Glaubst Du dann, vorher Deine Kinder fragen zu muessen, was Du mit Deinem Geld machst??????
Haben Deine Kinder dann das Recht????
Also nichts verdrehen

Trotzdem schoenen Abend
Gerhard
Steven
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Donnerstag 20. September 2007, 21:11

<<Sieh die Sache so, Du gibst viel Geld fuer Deine Kinder aus im Moment, richtig so und sehr vorbildlich, Bravo.>>

Kann ich so für Dich nicht schreiben, leider.

Schließt die CU Unterhaltsansprüche im Pflegefall der Eltern gegenüber den leiblichen Kindern aus?
Siehste.....

So, und nun verdrehen wir hier wirklich nichts mehr, es geht mir um das gesetzlich verankerte "gegenseitige" Erbrecht. Von Kindern zu Eltern und umgekehrt.

Ciao
Steven
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Bine
Moderator
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Donnerstag 20. September 2007, 21:22

Sorry Steven, aber Du hast Deine ganzen Probleme hier ausgebreitet, dann musst Du auch damit rechnen, dass andere Mitglieder dieses Forums Ihre Meinung zu dem Thema schreiben ohne sich vorher bei Dir vorstellen zu müssen. Und Du musst dann auch damit rechnen, dass Sie eventuell mit Deiner Meinung nicht konform gehen!

Und ganz ehrlich.... ich fand den Ton der ersten Antwort von Dir schon etwas... hmmm.... unangemessen....
dazu findet sich auch etwas in den Regeln und Anleitungen zum Forum...... ;)
"Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt." Oscar Wilde
"Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung." Paul Watzlawick
Steven
Beiträge: 26
Registriert: Dienstag 23. Januar 2007, 15:36

Donnerstag 20. September 2007, 21:32

Ich habe nichts gegen konstruktive Beiträge. Das hierauf schon unterschiedliche Meinungen/Stmmungen im Thread genannt wurden kann jeder selbst nachlesen. Ist doch auch nicht das Problem...auch nicht das Thema.
Aber...ich brauche keinen Moralapostel, sorry.

Sollte ich entgegen meiner Auffassung den "Ton" nicht gemäß den Forumsregeln getroffen haben (wo nur), dann bitte ich höflichst um die Löschung der anstößigen Wörter bzw. Sätze.

Auch von mir einen schönen Abend. Danke an Alle die weniger Ihre Meinungen verteten, dafür aber umso mehr mit vernünftigen Fakten aufwarten.
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herbertp
Moderator
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Donnerstag 20. September 2007, 22:06

Hallo Steven
Hast Du meinen Post vom 25. August gelesen?

dort habe ich auf eine Gesetzesaenderung hingewiesen. Die Steuerfreibetraege im Erb- und Schenkungsfall sind in interessanter Weise erhoeht worden. Somit koennte Deine Frau nun von jeder Elternseite 150.000 Euro, also 300.000 steuerfrei erben oder als Schenkung alle sechs Jahre annehmen. Ich denke, mit diesen Zahlen, ist es kein Argument mehr, das die Schwiegereltern vorbringen koennen, " Das tun wir ja nur, damit Tochter nicht die horrende Erbschaftssteuer zahlen muss." Angesichts dieser neuen Freibetraege, ist es eigentlich sogar widersinnig, wenn die Eltern als Erblasser ihr Geld auf einen der Partner umschichten, damit verbauen sie dem Kind, den steuerfreien Betrag von jedem Elternteil nutzen zu koennen, und der Staat freut sich :D
Salut Herbert
Steven
Beiträge: 26
Registriert: Dienstag 23. Januar 2007, 15:36

Donnerstag 20. September 2007, 22:35

Hallo Herbertp,
Daaanke für Dein Statement. Nein, das habe ich noch nicht gelesen.
Das Problem ist ja leider, dass meine Schw.-Eltern kein Vertrauen haben. Obwohl wir Ihnen gerne ein lebenslanges Wohnrecht 100% verbriefen würden.

Hinzu kommt noch ihre Abhängigkeit gegenüber Ihrer Glaubensgemeinschaft. Was mich daran ärgert ist das Schw.-Mutter meiner Frau erzählte das sie und meine Frau mit der CU nur Vorteile hätten.
Denn so bräuchte weder sie noch meine Frau steuern zahlen....ja Mensch, ist dass nicht toll.

Aber wie gesagt, Geld ist nicht alles. Mir ging es nur um den Teil den meiner Frau rechtmäßig zustehen würde. Aber die Gesundheit meiner Frau steht vor jedem Erbstreit.

Ich werde ihr auf alle Fälle die Gesetzesänderung zeigen.

Steven
Zuletzt geändert von Steven am Donnerstag 20. September 2007, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Jasmin'e Nacken
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Registriert: Dienstag 24. Oktober 2006, 16:37
Wohnort: In der Nähe von Köln

Freitag 21. September 2007, 09:41

Hallo Steven,

du hast die Forumsregeln gesucht? Die hast du bei der Anmeldung bestätigt :)

Und sie stehen noch mal in fast jedem Forumsbereich ganz oben mit einem eigenen festgesetzten Thread

Und unter Hilfe und Faq stehen sie auch nochmal: http://forum.frankreich-info.de/faq.php

Ich hoffe, ihr konntet euch im Thema Erbrecht einigen - ich kann eure Sorge einerseits gut verstehen, vorallem aus der steuerlichen Sicht - denn wer schenkt schon gerne was dem Staat?! - aber ich meine, das ganze artet in eine Art Familienkrieg aus - zumindest klingt es so.

Und eins sollte man bei dem ganzen Geld nicht vergessen: Es ist nur Geld - wenn das erstmal weg ist, heißt es, meistens "wie gewonnen so zerronnen"... aber eine Familie, auch wenn sie manchmal nicht so ist, wie man es gerne hätte, hat man nur einmal und sie hat bestimmt trotz aller Schwierigkeiten für deine Frau einen höhreren Wert als das Geld.

Viele Grüße,

Jasmin'e
Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.
Steven
Beiträge: 26
Registriert: Dienstag 23. Januar 2007, 15:36

Freitag 21. September 2007, 11:23

Hallo Jasmin'e Nacken,
danke...aber die Regeln habe ich nicht gesucht. Ich weiß auch das jeder sie bestätigen muß um zu schreiben.

Ich schrieb:

<<Sollte ich entgegen meiner Auffassung den "Ton" nicht gemäß den Forumsregeln getroffen haben (wo nur)>>

Damit meine ich wo ich mich so im Ton vergriffen haben soll das es nicht den Regeln entspricht.
Aber ist schon OK....!
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Aesop
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