Navi? Karte? oder doch lieber der Nase nach.

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wolle
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Wohnort: Var, Esterel

Samstag 16. Juli 2011, 17:33

...frag ich mal!
Normalerweise stehe ich ja ueber so'n Kram der glaubt schlauer zu sein als ich. :shock:
Kenn mich in France aus und brauch keine Belehrungen, Punkt!

Als ich mich aber vor ein paar Wochen in der noerdlichen Ardèche auf der Suche nach der Loirequelle total verfahren hab, dacht ich erstmal ueber so'n Ding nach.
Nun hab ich eins! Seit zwei Wochen! Ersatz fuer mein altes Handy was immer mehr unter Alzheimer litt... also ein Handy mit Navi... und preiswert.

Mhmm... muss sagen so schlecht macht er seinen Job nicht. :shock:

'Er?'... (wie gesagt preiswert, kann nicht auf 'Sie' umstellen :? ) hat mich durch Montpellier gequasselt, brav die Autoroute peage vermieden und mich in den 'Aveyron' gelotst, genauer nach Conques wo ich im Moment hocke.
Allerdings gab es unterwegs immer wieder Meinungsverschiedenheiten. Gerade bei kleinen Ortschaften wollte 'er' immer mittendurch... sogar ein Friedhof war fuer ihn kein Problem, weil er den Hinterausgang kannte! :roll:
Seitdem nenn ich ihn 'Ar..hloch'... versteht er nicht, denn er bleibt weiterhin freundlich und sucht auch schnell ne neue Route wenn ich seine nicht fahren will.

Aber... ich bin ja nicht der einzige der mit so einem Ding durch die Gegend gondelt, aber nun sensibilisiert bin!
In den drei Tagen hier, hab ich zweimal einen Lachanfall bekommen weil ich unmittelbar miterlebte wie es einem geht, der sich auf sein Navi verlaesst.

Gestern... es gibt eine Bruecke ueber die Dourdou, alt, typisch mit dem Knick in der Mitte und Maeurchen rechts und links.
Ich wollte mit dem Velo zur Chapelle Sainte-Foy als ich auf halben Weg fast einen BMW Cabrio getroffen haette...
Er guckte nach rechts und erklaerte seiner Begleitung die Aussicht und ich, von der Strampelei schon leicht ein Blutschleier vor den Augen und in der Hoffnung ein Sauerstoffzelt oder mindest ein Bier in der Chapelle zu finden, hab ihn erst gesehen als wir schon Reifen an Kuehler standen.
Er moserte rum und so hab ich mir verkniffen oder vergessen ihn auf die Bruecke unten im Tal aufmerksam zu machen.
Als ich ne halbe Stunde spaeter, ohne Bier, ins Tal sauste... stand der BMW auf der Bruecke!
Die Haelfte war mit eingeklappten Ohren schon geschafft... aber dann kam der Knick und dieses haessliche Geraeusch wenn Blech und harter Stein sich beruehren. Er fuhr aber mutig weiter... schimpfte nur auf sein GPS.

Heute?
Conques ist ein mittelalterliches Dorf... auf einem Berg, mit winzigen Gaesschen, bewohnt. Also kann man auch mit dem Auto reinfahren, wenn man sich auskennt... oder ein Navi benutzt. :mrgreen:
Ich schlender also durch das obere kleine Stadtor als ich hinter mir Motorgeraeusch und Quietschen hoere. Es ging maechtig bergab und so hoppelte ein C4 die Gasse runter.

Aber... schade, das Gaesschen verjuengte sich bis auf einen Meter... natuerlich erst ganz unten. :P
Der Fahrer schob die Schuld auf sein Navi, schwitzte trotz Clima beim rueckwaertsrangieren Blut und Wasser und musste sich noch anhoeren, wie eine Gruppe junger Franzosen johlten, er solle doch einfach Anlauf nehmen... dahinter waere die Strasse wieder ueber 2m breit. :mrgreen:

Also frag ich mal... mit welchem Copiloten seid ihr so unterwegs in France? Karte? Navi? Der Nase nach? Und womit habt ihr die besten Erfahrungen gemacht?

salut wolle
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Lennie
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Registriert: Donnerstag 1. Juli 2010, 13:39

Samstag 16. Juli 2011, 18:45

Hahahaaaa - köstlich, Wolle !! :D

Ich hab ein Garmin Nüvi - Referenz schießmichtot, keine Ahnung, ist momentan irgendwo gut verpackt. Das nehm ich mit, wenn ich nach Teutschland in Urlaub fahre (hier vor Ort kenne ich mich einigermaßen aus und brauch das nicht). Ich hab mir eine Dame zum Kommentieren eingestellt (die versteh ich besser als den Kerl, der da mitgeliefert wird :P ...), mit "frongssösischöm" Akzent. Die liest mir dann die Straßennamen entsprechend vor: "à 200 mètres, tournez à droite, dans Karl-Marx-Strasseuuuu..." herrlich!

Ansonsten, vorm Start eine aktuelle Karte anschauen, konzentrieren, einigermaßen auswendig lernen und los. Geht auch. Bei mir jedenfalls....
:wink:

Gruß, Lennie
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wienerin
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Registriert: Donnerstag 17. November 2005, 21:15

Samstag 16. Juli 2011, 19:34

Hallo Wolle,
habe über deinen vergnüglichen Beitrag sehr gelacht :mrgreen: !
Er bestätigt mir, dass ich mir doch KEIN Navi kaufen werde :wink: !
Ich wohne ja jetzt in einer kleinen Stadt in Kärnten mit engen Fußgängergässchen, wo auch regelmässig die Navibesitzer drin steckenbleiben und nicht mehr vor und zurück können :D !
Selbst fahre ich schon seit -zig Jahren mit guten Strassenkarten, mir macht auch das "Lesen" derselben als alte Bergsteigerin und das Strecken planen viel Spass, ich bin eben ein echter Kartenfreak. Manchmal schaue ich mir die Strecken sogar auf Google Earth an (ganz praktisch, wenn man so schmale Nebensträßchen zu irgendwelchen versteckten Buchten, wie z.Bsp. in Korsika, anpeilt).
Verfahren tu ich mich meistens nur in Großstädten, wegen der Einbahnen und weil ich da leicht die Orientierung verliere, wenn ich dreimal im Kreis geschickt werde und auch nicht so schnell die Strassennamen entziffern kann.
Aber Überland habe ich noch nie wirklich Probleme gehabt, wenn mir wo etwas nicht geheuer vorkommt, frage ich einfach (bin ja eine Frau :mrgreen:), bin oft ganz erstaunt über die Hilfsbereitschaft und die Bemühungen! Besonders da mein Französisch recht holprig und schwer verständlich (für Franzosen :wink: ) ist.
Deine Erfahrungen bestärken mich also zusätzlich, dass ich mein Geld in etwas anderes investiere und mich weiterhin selbst auf die Suche mache :mrgreen: !

Grüsse Artis (die heuer wieder quer durch Frankreich auf Entdeckungsreise gehen möchte - ohne Navi :mrgreen: )
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Lilo
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Samstag 16. Juli 2011, 23:15

Salut,

viel Arbeit gehabt in letzter Zeit, deshalb schaue ich jetzt erst mal wieder hier rein.

Das Thema: Navigationsgerät hat sich bei mir einfach dadurch gestellt, daß fast all meine Gäste mit solch einem Teil hier anreisen. Um nicht ganz so blöd da zu stehen, habe ich mir im letzten Jahr ein Navi gekauft.

Vorläufiges Fazit: wenn man in einer fremden Stadt ein Ziel anpeilt, ist dieses Dinges absolut hilfreich - vor allem, wenn man alleine im Auto sitzt. Mein "Wolfgang" sagt mir immer genau, wo ich hinfahren muß.
Fahre ich einfach so in der Gegend herum, verlasse ich mich lieber auf eine Landkarte, denn dann weiß ich auch wo ich bin.

Wolle, und das nächste Mal, wenn Du die Loire-Quelle anpeilst, komm einfach mal hier vorbei - ich kann Dir sie auf der Landkarte zeigen.

Gruß
Lilo
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Napoleon51
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Sonntag 17. Juli 2011, 02:34

Salut wolle,

"danke" für Deine Geschichte, kann ich gut nachvollziehen, man liesst ja auch schon mal woanders solche Geschichten.

Ja, ich nutze auch ein Navi. Nach einem externen Solo- Gerät von Garmin habe ich jetzt ein Smartphon mit einem Navigon- App und komme damit gut zurecht. Für mich, der ich hier in D in einem Ballungsraum mit vielen Staus leben muss, ist das Navi ganz brauchbar, da das Navi 3 Routenvorschläge macht. Ferner werden über das mobile Internet aktuelle Verkehrszahlen übermittelt, ferner senden die Navigon- Navis auch Bewegungsdaten an den zentralen Rechner, der dann die Infos auswertet und wieder an die Navis zurückschickt.

Bei der Nutzung sollte man dringend den Systemen eine gehörige Portion Mißtrauen entgegen bringen, denn ich kenne auch den Hinweiß, sofort scharf rechts abzubiegen. Leider ging das nicht, da keine Autobahnabfahrt zur Verfügung stand... Aber die Parkplatzsuche in fremden Städten wir schon erleichert, auch durch die Integration des mobilen Internets. Und trotzdem habe und liebe ich aktuellen Strassenkarten, mit denen ich mich gerne und lange beschäftige. Und wenn ich mal keine gedruckte Karte habe, "nehme" ich mir die Karte von G...le maps und schaue mir die Gegend schon mal mit Street View an.
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Napoleon51

meine Homepage als Dank an meine "Lieblingsheimat" an der Côte: www.ledramont.eu
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Chanteclair
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Sonntag 17. Juli 2011, 06:54

Einem Navi kann man viel beibringen:
Ob man die schnellste Route fahren will, die ökonomischste, oder die kürzeste z.B.,
ob man mit dem Auto fährt, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist.
Ob man Mautstraßen, Autobahnen, Fähren fahren will.
Wenn man hier etwas verkehrt einstellt, kann man schon mal über den vollen Wochenmarkt geführt werden, auch Einbahnstraßen machen dem Fußgänger nichts aus.
Wichtig ist, daß das Kartenmaterial aktuell ist, weil es immer wieder neue Umgehungsstraßen gibt.
Ich könnte ohne Navi nicht mehr leben. Habe eines von Medion.
Wichtig sind auch die Routenvorschläge, wenn irgendwo ein Stau ist.
Gruß
Fritz
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Viele Grüße chanteclair
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Gero
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Sonntag 17. Juli 2011, 09:36

Sehr köstlich :lol:

Habe auch so seit 3 Jahren so ein Ding - und hatte dadurch oft Streit zwischen den zwei Damen.. :oops: : Die Eine, aus Fleisch und Blut, die meint mit Karte und gesundem Menschenverstand geht das schon, und die Andere, die unbeirrt dazwischen quasselt :wink:

Tatsache ist, dass so ein Gerät in unbekannten Städten äußerst praktisch ist; hat man aber, wo auch immer, keine "batterielose" Karte dabei, ist man bei einer technischen Panne recht schnell ziemlich hilflos... :roll:
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Floralys
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Wohnort: westliches NRW

Sonntag 17. Juli 2011, 11:02

Gero hat geschrieben:Sehr köstlich :lol:

Habe auch so seit 3 Jahren so ein Ding - und hatte dadurch oft Streit zwischen den zwei Damen.. :oops: : Die Eine, aus Fleisch und Blut, die meint mit Karte und gesundem Menschenverstand geht das schon, und die Andere, die unbeirrt dazwischen quasselt :wink:

Tatsache ist, dass so ein Gerät in unbekannten Städten äußerst praktisch ist; hat man aber, wo auch immer, keine "batterielose" Karte dabei, ist man bei einer technischen Panne recht schnell ziemlich hilflos... :roll:
Hallo Gero, ich stimme Dir hier gerne zu. @ wenn man nur nach navi fährt weiß man irgendwann nicht mehr wo man gerade ist.
Schön ist aber so ein kleines Handnavi, wenn Du GeoCaching machst.
Gruß
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Alles beginnt mit der Sehnsucht.
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Le Cotier
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Freitag 12. August 2011, 02:34

Hallo Ihr Alle.. :mrgreen:

Vor ein paar Jahren, wir kamen grad aus St.Cyprien Plage und wollten zum Abschluss, noch zwei Nächte in Marseille verbringen, fuhren wir also auf er Autobahn in Richtung Vieux Port.. Da ich nur *in Etwa* wusste, wo sich das Hotel befindet, versuchte ich mein Navi-Handy zum ersten Mal in Betrieb zu nehmen.

Irgendwie kam mir das ganze schon von Anfang an etwas spanisch vor.

Das Ding lotste mich nämlich erst mal direkt ins Hafenbecken.
Als nächstes wollte Es immer wider sofort rechts oder auch links abbiegen, da die berechnungszeit allerdings immer etwas länger dauert, bei diesem Teil, wurde daraus auch nichts..
Auf jeden FAll landeten wir schliesslich, anstatt beim New Hotel Bompard, am Fusse der Notre Dame de la Garde... zwar auch schön, aber einfach zum falschen Zeitpunkt!
Wer diesen Stadtteil von Marseille etwas kennt, der kennt auch die schmalen Gässchen und die engen Kurven.. ABer getreu dem Motto "einfach nix anmerken lassen" chauffierte ich meinen Citroen C5 Kombi dadurch, ohne auch nur einmal irgendwo anzuecken! :roll: uff! Schliesslich griff ich dann zum ältesten aller Hilfsmittel.. FRAGEN! die Damen an der Tankstelle meinte nur, ich sei Luftlinie nur etwa 300 Meter entfernt vom Ziel, aber um dorthin zu gelangen, mussten wir dann doch nochmals runter bis ans Meer und anschliessend, nach etwa 2 Minuten den Berg hich fahren und siehe da.. Unser Hotel stand direkt vor uns..!

Ich habe mir dann auch ein richtiges Navi geleistet, welches allerdings lediglich als Versicherung in meinem auto mitfährt, damit ich darauf zurückgreifen kann, falls es mal nötig werden sollte :wink:

Normalerweise komme ich ohne, sehr gut klar.. Ich habe meine Ferienhäuser noch immer gefunden.. meistens ohne Navi!

Bin gespannt was da noch für Geschichten kommen :)
Grüsse in die Runde
à bientôt

Le Côtier :mrgreen:
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.. fülle nicht dein Leben mit Tagen sondern fülle deine Tage mit Leben ... (Richard David Precht 1964, Dt. Philosoph)

Grüsse
vom Côtier
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Wolfgang Peschel
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Wohnort: 33680 Lacanau Ocean + 30625 Hannover

Sonntag 14. August 2011, 16:32

Hallo,Alle!

Die Diskussion ist lustig, deshalb mein Beitrag dazu:
Ich habe seit 11 Jahren so ein uraltes Teil von Blaupunkt/Travelpilot und bin damit rundum zufrieden, wenn ich auch die "updates" mit ca 130.- € pro Land sehr teuer sind (Ich bin daher noch auf dem Stand von 2006!) :)
Vorrangig nutze ich das Teil, um rechtzeitig vor Staus auf den Autoroutes und - bahnen gewarnt zu werden. Das klappte bisher immer tadellos - die ersten Male, als ich es besser zu wissen glaubte und einfach weiter fuhr als "sie" mich von der Bahn schicken wollte, landete ich stets im Stau. Nun folge ich ihren Anweisungen wie ein gut abgerichteter Hund.
Sehr hilfreich ist das Ding immer, wenn wir im Baskenland unterwegs sind: Die baskischen Straßennamen und übersprayten Schilder bringen uns schon ganz schön durcheinander - und Passanten zu fragen, hat auch nicht immer geholfen.... viele Basken wollen eben kein Französich sprechen :?
Was mich ärgert: Wenn ich aus eigenem Gusto ihren Anweisungen nicht folge, wird sie muffig. Sie bittet mich dann 3 oder 4 Mal zu wenden (wenn möglich), ist dann aber ca. 15 min still. Dann meldet sie sich wieder mit dem Hinweis "Bitte fahren Sie weiter geradeaus". Toll, wenn man an einer Gabelung steht!
Nun mag es an dem uralten Teil liegen oder an der falschen Programmierung.... ich habe bisher noch keine vernünftige Umgehung um Paris gefunden, wenn ich aus Belgien komme und nach Bordeaux will - immer versucht sie, mich auf die alt bekannte Staustrecke mitten durch die Stadt zu schicken. Auch möchte sie, dass ich die Gironde-Fähre bei Royan benutze und nicht die bei Blayes (wesentlich günstiger!) Ich schalte sie dann aus und fahre der Nase nach..... nach 20 Jahren Lacanau rieche ich selbst schon in der Hauptstadt den Ocean... :mrgreen:
In 2 Wochen, wenn die Ferien sich ihrem Ende nähern, gehts wieder runter - das Wetter ist ja hier in Hannover nicht auszuhalten. :cry:

In diesem Sinne

Wolfgang
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"Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover.... "
Arno Schmidt, Auszug aus "Trommler beim Zaren" , 1960
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fleurdelis
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Registriert: Dienstag 12. Juli 2011, 10:23

Mittwoch 7. September 2011, 14:57

bis jetzt kam ich auch ganz gut ohne navi zurecht, wenn es mal nötig war, habe ich mir eins von freunden geliehen. einmal hat es mich aber komplett an einen falschen ort navigiert, da waren wohl noch irgendwelche voreinstellungen aktiv. das war ein schöner kleiner umweg... also am besten ist es, sich vorher grob anzuschauen, wo man hinwill und dann für die "feinheiten" und zur sicherheit den navi einschalten. und zur not kann man ja tatsächlich mal mit leuten reden und sie nach dem weg fragen :)
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