Vermietung: Einer mietet, 20 kommen.

Renovieren, Kaufen, Mieten, Bauen, Grund- und Hausbesitz in Frankreich
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petilui
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Montag 9. Juni 2014, 08:02

Es scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen. Unser Nachbarhaus, angeboten für bis zu 6 Personen mit 3 Parkplätzen und Haustierverbot, wurde letzthin von (bis zu) 25 Personen, mit (bis zu) 14 Fahrzeugen, davon ca. 10 ständig, innerhalb einer Woche "heimgesucht". Außerdem waren 2 Hunde an Bord.
Der Vermieter wusste nichts davon und war (hinterher) total perplex. Die Hausübergabe wurde an ein junges Paar mit Baby vorgenommen. Eine Stunde nach Abfahrt des Hausagenten kam der Fahrzeug- und Menschenzunami mit Klapp-, Liegestühlen, Luftmatrazen und jeder Menge Surfbretter mit Zubehör und belagerte Zufahrten, öffentliche Wege und fremde Grundstücke.
Von Bekannten aus der Nachbarschaft hörte ich von ähnlichen Fällen, welche stetig zuzunehmen scheinen.
So extrem, wie oben wird es nicht immer zugehen. Aber Hausvermieter sollten vielleicht daran denken, dies in Ihren Abmachungen, bzw. Verträgen auch sicherzustellen, wenn sie dies nicht so wollen, vor allen Dingen, wenn über Agenturen vermietet wird. Die haben dann 100 Häuser oder mehr im Programm, wovon bei mind. einem Drittel ein Mieterwechsel mit Hausreinigung innerhalb weniger Stunden vor sich geht. Der eigentliche Hausbesitzer wundert sich womöglich, wieso sein Häuschen so abgewohnt aussieht. Die hohe Frequenz hat aber auch Auswirkungen auf die Nachbarschaft, vor allen Dingen, wenn der Ort bisher von gut zahlenden Stammgästen aufgesucht wurde, welche Ruhe und geringe Verkehrsfrequenz schätzten. Das dies Auswirkungen auf Mietpreise haben wird, ist vorauszusehen.
Wird dies auch anderswo beobachtet, oder bin ich wieder mal an ein extremes Beispiel geraten?
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Bellie
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Montag 9. Juni 2014, 16:51

Ja! Das Nachbarhaus auf der anderen Straßenseite wird von den Eigentümern (leider) auch vermietet....
Die Rücksichtslosigkeit nimmt mehr und mehr zu.
2012 haben Mieter im August (!) ein Feuerwerk (u.a.so eine Batterie) gezündet - und das nur ein paar Meter von Bäumen und dem nahen Wald entfernt. Laute Musik, offene Fenster und dann Gebrüll....
In der Einfahrt ein offenes Feuer, um zu Grillen....

Und letztes Jahr waren dann auch 3 Autos , nebst Insassen..., dort, ein Zelt war im Garten aufgebaut....

Die Eigentümer wohnen ca. 2. Std. entfernt.

Ich finde das 1. rücksichtslos gegenüber den anderen Leuten, die rundherum wohnen, und Ruhe wollen und 2. gegenüber den Eigentümern.
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Viele Grüße, Bellie
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Aperdurus
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Dienstag 24. Juni 2014, 10:41

Bellie hat geschrieben:Ja! Das Nachbarhaus auf der anderen Straßenseite wird von den Eigentümern (leider) auch vermietet....
Die Rücksichtslosigkeit nimmt mehr und mehr zu.
2012 haben Mieter im August (!) ein Feuerwerk (u.a.so eine Batterie) gezündet - und das nur ein paar Meter von Bäumen und dem nahen Wald entfernt. Laute Musik, offene Fenster und dann Gebrüll....
In der Einfahrt ein offenes Feuer, um zu Grillen....
petitlui hat geschrieben:Es scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen. Unser Nachbarhaus, angeboten für bis zu 6 Personen mit 3 Parkplätzen und Haustierverbot, wurde letzthin von (bis zu) 25 Personen, mit (bis zu) 14 Fahrzeugen, davon ca. 10 ständig, innerhalb einer Woche "heimgesucht". Außerdem waren 2 Hunde an Bord.
Der Vermieter wusste nichts davon und war (hinterher) total perplex. Die Hausübergabe wurde an ein junges Paar mit Baby vorgenommen. Eine Stunde nach Abfahrt des Hausagenten kam der Fahrzeug- und Menschenzunami mit Klapp-, Liegestühlen, Luftmatratzen und jeder Menge Surfbretter mit Zubehör und belagerte Zufahrten, öffentliche Wege und fremde Grundstücke.

Das hört sich ja schrecklich an.
Wie kann man das vermeiden? Lösung: Als Vermieter anwesend sein und laufend kontrollieren. Hohe Kaution verlangen? Referenzen einholen? Nur an Freunde vermieten? Seriöse ortsansässige Agentur oder Nachbar mit Vermietung oder Kontrolle beauftragen? Zweitschlösser anbringen, um im Ernstfall auszusperren?

Es gibt auch Ferienwohnungs-Schnorrer, die als Hausbesorger auftreten, Übernahme von Arbeiten während der Abwesenheit des Besitzers anbieten, aber tatsächlich weder in der Lage, noch willens sind, auch nur eine Hand zu rühren.

Die Fantasie mancher Leute, zu schnorren, scheint grenzenlos zu sein. Das ist die Weiterentwicklung der "Geiz-ist-geil-" Mentalität.
Macht Eigentum unter diesen Bedingungen noch Spass fragt sich

Aperdurus
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Yoyo
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Dienstag 24. Juni 2014, 12:26

Aperdurus hat geschrieben:Das ist die Weiterentwicklung der "Geiz-ist-geil-" Mentalität.
Oh, schon zu Zeiten, als es die offiziell nicht gab, gab es Hausschnorrer. Unser ehemaliger Vermieter in Deutschland war krank und gab Leuten den Schlüssel, um ein Haus zu besichtigen. Er hat ein Jahr gebraucht, bis er sie wieder rausgeklagt und -geworfen hatte.

Wir haben nie an Fremde vermietet, wenn wir nicht da waren.

Das ist immer ein gewisses Risiko und die Agenturen kümmern sich ja nur am Anfang und Ende oder wenn Beschwerden eingehen. Wenn man das aus finanziellen Gründen trotzdem muss, sollte man sich also im Zweifelsfall immer mit seinen Nachbarn gut stellen, dass die einem melden können, wenn etwas Merkwürdiges passiert. Dann kann man telefonisch zumindest die Agentur losjagen.

Eigentum bedeutet meistens ein gewisses Risiko. :wink:

Was ist denn mit petitlui oder Bellie? Könnt Ihr Eure Nachbarn nicht anrufen - oder bringt das nichts?

Es ist auch immer eine Frage, wo die Immobilie liegt. In touristischen Hochburgen muss man wohl immer eine gewisse "nuisance" in Kauf nehmen als Nachbar.
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Schöne Grüße - Yoyo
Bellie
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Dienstag 24. Juni 2014, 18:30

Gegenfrage: Wollen die Nachbarn (=die Vermieter) das überhaupt?
Sind sie nicht vielleicht froh, ein ansehliches Sümmchen im Sommer einzusacken. Da sie selber nicht nebenan wohnen, kann ihnen der "Lärm" doch egal sein.... Und wenn sie Holz zur freien Verfügung stellen - verlockt das schon, damit zu Grillen.....

Ok - eine Überbesetzung ist für das Haus nicht gut.... größere Abnutzung, etc.

Aber laute Mieter/innen , stört das die Eigentümer......?

Hier liegen die Mietpreise im August, je nach Haus, bei zw. 700 und Ende 800 Euro... , Luxushäuser auch schon mal 1000 Euro die Woche.........
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Viele Grüße, Bellie
petilui
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Mittwoch 25. Juni 2014, 04:53

Die Nachbarn haben letztes Jahr gewechselt. Vorher waren die Besitzer Freunde von uns und Einheimische. Die haben das Haus verkauft, da die Oma zwei km entfernt der Betreuung bedurfte. Jetzt wohnen die Besitzer nicht mehr selbst drin, auch nicht in den Ferien. Haus wird vermietet. Nichts dagegen zu sagen und für mich auch in Ordnung, wenn durch die "Übernutzung" nicht die Nachbarschaft beeinträchtigt wird. Lärm war für mich nicht das Problem, sondern die Hunde, welche täglich meinen Eingangsbereich verminten und ich vor der Fahrt zum Bäcker früh erst 4 Fahrzeugbesitzer bitten musste, die Zufahrt zu ermöglichen. Bei der Rückkehr die gleiche Situation. Juli und August tue ich mir schon längst nicht mehr an ( wäre ja eigentlich ideal selbst zu vermieten :idea: )
Ich war weder wütend, noch veranstaltete ich irgendwelches Theater, sondern versuchte, damit klarzukommen. Das Grausen holte mich erst wieder zuhause ein, beim Betrachten der Bilder kam die Überlegung wie sich das noch entwickelt, sollte sich dies öfters Wiederholen oder gar zum Hauptzustand werden.
Wäre ein hinterliegender Nachbar ebenfalls zu dieser Zeit dagewesen, bzw. dessen Mieter, die Urlaubsfreude, Erholung und Entspannung hätten sie vergessen können.
Ich habe schon mit dem und den Nachbarn Kontakt aufgenommen. Man war sich einig in Zukunft darauf zu achten und sich gegenseitig zu informieren.
Es sind die Vertragsverstösse gegen den Mietvertrag, welche mit Vorsatz begannen werden, die mich nachdenklich machen.
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Yoyo
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Mittwoch 25. Juni 2014, 07:18

Bellie hat geschrieben: Hier liegen die Mietpreise im August, je nach Haus, bei zw. 700 und Ende 800 Euro... , Luxushäuser auch schon mal 1000 Euro die Woche.........
Na, das sind ja Billigpreise gegen die hiesige Gegend.

Allerdings pressen die Vermieter auch rein in ihre Objekte, was nur irgendwie reingeht. Da werden 25 qm normalerweise für 4 Personen angeboten und so fort. Und wenn natürlich das Haus größer ist, passen da auch ganz offiziell schnell mal 16 Leute rein. Kommt eben da vor allem auf den Mietvertrag an, ob man was machen kann. Der Lärm stört die nicht anwesenden Vermieter eher weniger, solange er nicht so gravierend ist, dass alle Nachbarn sich beschweren oder die Polizei nachts anrücken muss. Offene Feuer sind zumindest in ganz Südfrankreich meines Wissens im Hochsommer wegen der Waldbrandgefahr verboten, frag da mal auf Deiner mairie nach.

Petitlui, das ist ja echt blöd bei Dir. Hausbesitzerwechsel bedeuten für die Nachbarn immer ein Risiko und oft den Verlust von zumindest netten Bekannten. Wenn die Mieter aber gegen den Mietvertrag oder Gesetze verstoßen, dann kann und sollte man eigentlich schon was machen. Hier sind ein paar allgemeine Tipps:

http://www.documentissime.fr/questions- ... e-ete.html
http://www.kelexpert.com/forum/maison-m ... t5065.html

Fotos machen zB von der zugeparkten Einfahrt etc. Da kann man aber auch gleich die Flics holen, spätestens, wenn einmal was sagen nicht hilft.

Aber ist wirklich eine sehr ärgerliche Situation und ich hoffe für Dich, dieses Jahr wird es besser laufen.
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Schöne Grüße - Yoyo
Bellie
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Mittwoch 25. Juni 2014, 13:59

Offene Feuer sind generell verboten, ich weiß! (Gartenabfälle verbrennen hört auch dazu...)
Nur, was willst du machen.....wenn man sich doch nicht daran hält...

Was meinst du, was ich erschrocken war, als ich im August 2012 auf einmal abends dieses "Feuerwerksgeräusch " hörte.... in direkter Schusslinie ist unser Holzbungalow....
Aber hat das die FHMieter das gestört, nöh!

Und offene Grillfeuer (ohne Grillkohle, aber mit Holz vom Eigentümer, oder im Wald gesucht) in der Einfahrt, rechts und links Bäume auf dem Grundstück, wie gesagt, der Wald auch noch nebenan.... Da kommt wirklich Begeisterung auf...
Nur, was willst du da machen, bei so viel Dummheit und Rücksichtslosigkeit....
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Viele Grüße, Bellie
petilui
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Mittwoch 25. Juni 2014, 17:52

@yoyo
danke für die guten Wünsche, war aber schon dieses Jahr. :shock:
Inzwischen habe ich die Information, dass die gleiche Klientel in einem Nachbarort eingefallen ist. Der Vermieter kümmert sich dort selbst, hatt alle rausgeworfen wg. Verstoß gegen den Mietvertrag. Außerdem hatte jemand die Feuerwehr gerufen ("sehe Rauch, Ursache kenne ich nicht, habe Angst") war auch ein Grill/Lagerfeuer der etwas größeren Art. Bei der Hitze und Trockenheit zur Zeit an der bretonischen Westküste, dann auch noch keine 3 Meter vom Dickicht entfernt, das ist schon kriminell.
Mieterwechsel mit Blaulicht und Martinshorn, gibt es auch nicht alle Tage.
Aber das wär auch eine Idee für Bellie :idea: :mrgreen:
Übertreiben würde ich es nicht. Aber bei extremen Bedingungen und wenn nichts anderes hilft?
Nein, ich war nicht vor Ort :)
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Bellie
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Montag 11. August 2014, 09:31

Letzte Woche bot die mairie in Zusammenarbeit mit dem Office de tourisme eine Veranstaltung an: Thema: Vermietung von Ferienobjekten und die Klassifizierung durch
OT Vendée (Union Départementale)
Die Sachbearbeiter/innen kommen raus und gucken sich das Ferienobjekt an und prüfen es an Hand einer Checkliste. Und danach bekommt das Ferienobjekt einen , oder mehrere Sterne , wie bei Hotels
Hier wird auch geprüft, wieviele Personen max. für eine Vermietung "zugelassen" werden.

Ein Eigentümer meinte, was er machen solle, wenn statt der 4 Personen, 10 kommen.
Man antwortete ihm, dass nur die im Vertrag angegeben Personenzahl (früher musste man auch noch die Namen, Vornamen und das Alter der Mieter/innen) mit angeben.
das Haus beziehen dürfte und die anderen abgewiesen werden können......
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Viele Grüße, Bellie
Bellie
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Montag 11. August 2014, 11:11

Noch mal kurz zum Thema Grillen und Ruhe...

Die Eigentümer waren im Juli hier. Da war eindeutig zu merken, sie wollen Ruhe, man hörte sie nicht, sie erledigten kleine Reparaturarbeiten, genossen selber die Ruhe und von exzessivem Grillen war nichts zu sehen, riechen.

Was versteht ihr unter barbecue ?

Am Samstag kamen neue Mieter an. Abends um 19h warf er den Holzkohlegrill an:
Holz vom Vermieter.... ratzfatz hatte er ein riesiges offenes Feuer, in der Auffahrt zur Garage, direkt neben/unter Bäumen (es ist ein Grundstück mit vielen Bäumen)
Die Auffahrt ist genau gegenüber unserer Küche..... so konnte ich seine Hilflosigkeit, dem Feuer gegenüber, gut beobachten. Die Flammen wurden immer höher....
dicker Qualm, der mir durch unsere Dunstabzugshaube ins Haus zog...

Ich bin dann mal raus und "tat meine Meinung kund": dass das ja wohl nicht mehr normal sei....
Er fauchte zurück: barbecue ist erlaubt........

Ist das noch barbecue? hohe Flammen, die auf Bäume übergreifen können?
Ok, wir hatten in den letzten Tagen -gottseidank- viel Regen.... es ist also nicht alles rappeltrocken.... aber trotzdem......
Ich schlug ihm vor, die pompiers zu rufen.....

Gestern Abend waren Freunde bei ihm zu Besuch. Aufs Grillen wurde ich erst aufmerksam, als Qualm Gestank in unser Wohnzimmer zog.... jetzt hatte er den Holzkohlegrill mitten in den Garten (!!) gestellt...... ob es wieder sehr hohe Flammen gab, konnte ich nicht sehen, aber den dicken Qualm, der über die Straße zog...

Was macht man bei einem offenen Grill-Feuer, als Nachbarin/Nachbar?
pompiers anrufen? und kommen die für "so was" ? und wenn ja, schnell genug, dass die offenen Flammen noch sichtbar sind, um ihm das ein für alle Mal zu verbieten, bevor das nächste Mal , bei einem trockenen Sommer, die Flammen auf die Bäume im Garten des Vermieters übergreifen
Barbecue ist bei uns nicht verboten (außer im Wald) aber da geht sicher keiner davon aus, dass man so ein offenes Feuer zum Grillen macht..., oder?
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Viele Grüße, Bellie
petilui
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Montag 11. August 2014, 12:09

Einfach mal in der Mairie erkundigen. Oft gibt es ortsgebundene Satzungen für derartige Situationen ( Lärm, Rasen mähen etc.) mit entsprechenden Regelungen. In unserer Gemeinde ist grundsätzlich offenes Feuer ( egal ob für den Grill oder ein "romantisches" Lagerfeuer) in einem gewissen Zeitraum verboten. In extremen Situationen würde ich einfach die Pompiers anrufen, da wäre mir die Sicherheit wichtiger.
Aber was nützen die besten Regelungen (welche ja meist einen logischen Hintergrund haben) wenn die Ignoranz zum Tagesgeschäft gehört. Ob Verkehrsregeln oder Hundeverbot ( ja auch bei uns dieses Jahr wieder großzügig ignoriert und die Strände und Wege flächendeckend vermint) wo die Einsicht bzw. logisches Denken nicht vorhanden ist, wird es halt lästig oder gar gefährlich. Das ist inzwischen so eine Art Sport geworden.
Wenn es nächstes mal qualm oder stinkt, sofort die Pompiers anrufen. Könnte ja ein größerer Brand sein. ;-)
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