Selbstaendig - aber wie?! Hilfe!

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Kimba2
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Donnerstag 2. August 2007, 13:48

Hallo Freunde :)!
Ich stehe im Moment etwas auf dem Schlauch, und hoffe, dass vielleicht jemand von euch 'nen schlauen Tipp hat...

Habe schon unzaehlige Seiten abgegrast, sowohl im Forum als auch im Web, aber dieses 'Modell", welches mir vorschwebt, passt da irgendwie nie rein.

Es geht darum, dass ich gerne Backwaren verkaufen moechte, z.B. zwei mal pro Woche auf dem Markt, Kuchen, Teilchen, etc. - alles selbstgemacht. Keine rauen Mengen, also reich wuerde ich damit kaum werden ;), ergo suche ich nach der kostenguenstigsten Loesung.

Habe mich bei der hiesigen Marktleitung auch gleich erkundigt, waere praktisch kein Problem, aber ich brauche halt einen Gewerbeschein, den ich auch in Deutschland auch mal hatte - kurz und schmerzlos, in 5 Minuten.....aber hier ticken die Uhren etwas anders...jeder spricht gleich von "micro" usw.

Um nicht gleich eine 'entreprise' gruenden zu muessen, was hab ich fuer Moeglichkeiten?
Da ich mein Material absetzen muesste, kaeme diese Alternative sowieso nicht in Frage....so, wie ich das ganze bisher verstanden hab.
Ginge das evtl. auf freiberuflicher Basis?
Ich sehe momentan den Wald vor lauter Baeumen nicht....sorry (schwitz)....SOS! ;)
Danke schon mal vorab¨¨
Zuletzt geändert von Kimba2 am Donnerstag 2. August 2007, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.
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22souris
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Donnerstag 2. August 2007, 14:06

ruf die doch die chambre de commerce an, die koennen dir bestimmt weiterhelfen.

gruss

ps wo bist du zuhause ?
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Kimba2
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Donnerstag 2. August 2007, 14:15

Hi souris :)

Hoert sich vielleicht bloed an, aber telefonisch kann ich nich so....ich muss das vor mir sehn und lesen koennen, kann mich nicht so gut auf Telefonate konzentrieren, weil die oft so schnell sprechen ;), bin ja noch nicht so schrecklich lange hier (im Aude uebrigens), aber ich kuck mal, ob die 'ne passable Seite haben oder im Telefonbuch :) wo deren Sitz ist, kann dann evtl. selbst hingehen und irgendwelche Broschueren abgrasen....dank dir!

NACHTRAG
Ha, da war ich schon, stell ich grad fest, hier in Narbonne, am Croix Sud!
Das Dilemma fing quasi dort an :(
Die verstehen mein Konzept nicht, es heisst immer gleich "entreprise", die haben auch keine echte Beraterfunktion.
Es ist auch mehr so, dass ich mal gern von einem aehnlich gelagerten Fall hoeren wuerde, evtl. hat hier jemand eine aehnliche Idee verwirklicht?
Zuletzt geändert von Kimba2 am Donnerstag 2. August 2007, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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22souris
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Donnerstag 2. August 2007, 14:34

die sind in narbonne

http://www.iaude.com/ccinarbonne/

geh doch einfach mal dort hin

bist du schon beim arbeits und sozialamt angemeldet ?

falls du hilfe braucht melde dich

abnachfrankreich@orange.fr
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Kimba2
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Donnerstag 2. August 2007, 14:43

Ja, hab ich auch grad gesehn, souris :)
Hab deshalb noch einen Nachtrag gemacht, unter mein letztes Posting, nur du warst schneller ;)

Yep, bin beim anpe/assedic angemeldet, mit Nummer.
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Tania
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Donnerstag 2. August 2007, 15:50

Hi Kimba,

also als ich meine Mini Hundepension aufmachen wollte habe ich beim "Impot" angerufen und gefragt was ich da versteuern muss.
Ich dachte auch gleich an Mico Entreprise,ABER die Frau im Amt
meinte ,das mit 2-3 Hunden ja nun wirklich kein Vermoegen zu machen ist und sagt,
ich soll am Jahresende einfach 200-300 Euro als"Non Professionel" versteuern....
Weis nicht ob Dir das hilft...aber erzaehl den Leuten was Du im Monat max.einnehmen koenntest,oder auch etwas weniger...:)

Tschuess Tania
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Kimba2
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Donnerstag 2. August 2007, 16:32

Alles einleuchtend, Tania ;), das wuerde ich genauso haendeln, wenn ich das Zeuchs von zuhause aus verkaufen wuerde, aber bei (offenen) Lebensmitteln brauch ich aller Wahrscheinlichkeit nach schon mal ein franzoesisches Gesundheitzeugnis und irgendeinen Wisch fuer Gewerbebetreibende, den ich dem Marktleiter unter die Nase halten kann :D - da liegt ja der Hund begraben...bedauerlicherweise....
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HeinBlöd
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Donnerstag 2. August 2007, 19:04

Bei Nebeneinkünften, und das ist es ja wohl, sowie es sich anhört, bietet sich die "Microenterprise non professionell" an, wie schon gesagt. Enterprise heisst eben alles hier sofort :) . Der Vortei liegt in der in geringere Kosten bei Sozialabgaben usw.
Die sagenumwobene Microenterprise ist auf der Kostenseite nämlich von der "Entreprise reelle" nicht sehr unterschiedlich.
Der Unterschied liegt hauptsächlich im "regime des Impots" also quasi nur eine pauschale (prozentuale) Versteuerung, ohne Berücksichtigung der wirklichen kosten.
Krankenvers., Urssaf Rente kostet Gleich!
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Kimba2
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Donnerstag 2. August 2007, 19:51

Naja, als Nebenverdienst isses eigentlich nich gedacht, sagen wir mal eher als "Testphase" ;).
Ich weiss ja gar nicht, ob Bedarf besteht, deshalb will ich nicht gleich gross auffahren.
Sollte es gut laufen, wuerde ich mir 'nen kleinen Laden mieten und so 'ne Art Baeckerei/Konditorei draus machen, der Wille ist auf jeden Fall vorhanden! :)

Jetzt hatte ich in D allerdings auch mal einen wirklich liebevoll eingerichteten Laden, in den ich ziemlich viel investiert hatte, aber in einer schlechten Lage, kaum Laufkundschaft, man ist entsprechend auf Stammkundschaft angewiesen, ganz schoen schwer dann, so einen Laden zu halten.

Wenn ich also erst einmal die Chance haette, die Leute auf mich aufmerksam zu machen - wie erwaehnt, auf einem Markt - braeuchte ich mich erst einmal nicht in Unkosten zu stuerzen, mit einem evtl. "toten" Objekt/Projekt.

Auf unserem Markt sitzen Leute den ganzen Tag rum, die haben Waren, die nicht mal die Haelfte an Wert haben als ihr "Tapeziertisch", wo sie draufliegen - und die sollen alle eine 'entreprise' ihr eigen nennen? :D
Schwer vorstellbar......
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HeinBlöd
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Freitag 3. August 2007, 10:04

Werden sie bestimmt, wenn sie nicht Hauptberuflich etwas anderes machen und den Markt als Nebeneinkunft deklarieren....
Aber ich komm da nicht ganz mit !?:
Du willst zu Hause backen , nichts grosses.
Aber doch wieder soviel, dass Du einen Laden mieten willst?
Sorry, aber das kommt mir nicht recht durchdacht vor, da ein Laden auch mit ner Menge Unkosten verbunden ist und ob Du die mal so eben am heimischen Backofen einspielen kannst möchte ich bezweifeln ....
Und wenn nicht, also das ganze grösser wird, wirst Du um die Eröffnung einer Entreprise, Micro oder reelle, nicht herumkommen.
Ein anderer Punkt, der mir da in den Sinn kommt ist, dass das dann eine Bäckerei wäre.
Bäckerei = Artisanat (Handwerk) und dafür musst Du Qualifikationen vorlegen. Also mindestens nachweislich 3Jahre in dem Beruf gearbeitet haben, kannst Du das ??
Wenn nicht müsstest Du eher auf Handel, also An und Weiterverkauf von Waren gehen...
Zuletzt geändert von HeinBlöd am Freitag 3. August 2007, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Kimba2
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Freitag 3. August 2007, 11:32

Ja, Hein :), das Problem ist mir schon klar.
So wie es aussieht, kommt fuer mich sowieso nur 'ne SARL in Betracht, und ob ich daran anknuepfe, muss ich mir wohl ueberlegen....
Also es war so gedacht:
Meine Tochter moechte gerne eine Ausbildung zur Baeckerin und/oder Konditorin - wuerde also mit den Qualifikationen hinkommen. Es wuerde ergo Sinn machen, eine Lokalitaet zu mieten, um dem ganzen das richtige Format zu geben....aber das erst spaeter.... ;)

Da dies eine etwas kostspielige Angelegenheit ist, muesste man allerdings erst einmal erschnuppern, ob diese Stadt ueberhaupt "reif" fuer sowas ist - und dafuer wuerde sich eben anbieten, das ganze erst mal anzutesten.
Da wir beide (Tochter und ich) nicht ganz unbegabt sind in puncto Backen, wuerde es erst einmal zu Hause stattfinden - warum auch nicht!?
Wenn "Grossmutters alte Rezepte" - handgemacht nach alter Tradition guten Anklang finden, kann das ja kein Verbrechen sein - auf einem Markt jedenfalls noch nicht.
Ein Crepe-Verkaeufer auf der Strasse ist ja auch kein gelernter Koch.
In Deutschland hatte ich desoefteren Bueffets fuer Partys ausgerichtet, und die waren immer ein Knaller, und das war alles selbst gekocht bzw. gebacken.
Partyservice ist auch nicht ganz uninteressant.

Es muss doch auch fuer eifrige "Hausmannskost"-Vertreiber ein offenes Loch geben.....und genau das versuch ich zu finden! ;)
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HeinBlöd
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Freitag 3. August 2007, 22:55

Ja das mit deiner Tochter würde funktionieren, wenn sie eine Ausbildung gemacht hat. Es reichen z.B die deutschen Berufsschulzeugnisse von 3 Jahren als Nachweis. So hatte ich meine Firma angemeldet.

Zur SARL usw. gibts einige Informationen auf deutsch auf folgenden Seiten:

http://www.europaeische-rechtsformen.de ... _SARL.html
http://www.apce.com/pid403/apce.html (oben rechts auf die deutsche fahne klicken)
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Kimba2
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Freitag 3. August 2007, 23:56

Au fein! In deutsch hoert sich das doch gleich ganz anders an :) (ich hatte bisher nur die franzoesische und englische Version) - vielen lieben Dank!

Ja, ich denke das isses. Kommt zwar noch einiges an Arbeit auf uns zu, aber ich hoffe DANACH noch mehr ;)
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HeinBlöd
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Samstag 4. August 2007, 05:06

Na denn bon courage, viel GLück
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Yoyo
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Samstag 4. August 2007, 08:00

Kimba2 schrieb
Da wir beide (Tochter und ich) nicht ganz unbegabt sind in puncto Backen, wuerde es erst einmal zu Hause stattfinden - warum auch nicht!?
Wenn "Grossmutters alte Rezepte" - handgemacht nach alter Tradition guten Anklang finden, kann das ja kein Verbrechen sein - auf einem Markt jedenfalls noch nicht.
Ein Crepe-Verkaeufer auf der Strasse ist ja auch kein gelernter Koch.
;)
Hallo Kimba,

Apropos zu hause: Hast Du Dich mal nach den Hygieneregeln erkundigt? Da können gewaltige Kosten auf Dich zukommen, denn auch bei der Produktion zu hause muss alles in den gültigen Normen sein: Kühlung, Sauberkeit etc (Edelstahlarbeitsflächen, Kacheln Boden und Wände mit runden Ecken und und und).

Ein Crèpe-Verkäufer auf der Straße ist nicht unbedingt ein gelernter Koch, aber er muss mindestens drei (?) Jahre Erfahrung im Gastonomiegewerbe oder eine Ausbildung haben. Vor kurzem waren es noch sechs.

Wenn Du etwas selbst Hergestelltes verkaufen willst, musst Du auf jeden Fall zur Chambre de Métiers.

Hier hast du viele Infos:

http://www.apce.com/pid599/commercant-a ... ace=1&tp=1

Die APCE-Seiten sind für Existenzgründer gespickt mit Informationen.

Bevor ich mich mit der Geschichte mit SARL etc beschäftige, würde ich an Deiner Stelle erstmal alle Informationen zusammentragen, was das Technische angeht. Wenn Dir dann nicht der Mut vergangen ist, ist dafür immer noch Zeit.

Wenn Du arbeitslos gemeldet bist, gibt es auch finanzielle Hilfen zur Gründung einer "entreprise". Musst Dich erkundigen (erst schon mal googeln), es gab vor ein paar Jahren die ACCRE und auch eine Hilfe der EU (Aide européenne), die über die Chambre de Métiers läuft. Außerdem gibt es Existenzgründer-"stages" bei bei den Chambres de Commerce/Métiers. Einen Schnellkurs in Buchhaltung gibt es dort auch, der wird auch verlangt.

Einfach so zu hause Gebäck herstellen und dann verkaufen geht jedenfalls nicht und die französische Bürokratie ist mindestens so schlimm wie die deutsche.
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Schöne Grüße - Yoyo
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Kimba2
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Samstag 4. August 2007, 12:18

Zunaechst einmal Danke fuer die zahlreichen Tipps und Anregungen an alle :)!

Ich stehe ja erst am Anfang, aber irgendwo muss man ja anfangen ;)

Natuerlich muss ich noch hunderte von Stunden in den Paragraphen-Dschungel abtauchen und mich sicherlich mindestens genausoviele Stunden ins Knie beissen, dass ich mich auf sowas eingelassen hab, aber es geht mir auch um Zukunft meiner Tochter.

Der Arbeitsmarkt sieht vielerorts hierzulande nicht gerade rosig aus, es sei denn, man schlaegt die "Agrar-Route" ein, um halbwegs sicherzugehen, dass man auch noch in 20 Jahren Chancen hat.

Ich selbst hab eine juristische Ausbildung, und meine Mutter ist Gehaltsbuchhalterin - also nicht ganz so hilflos, was die Umsetzung betrifft, obwohl man sich das deutsche Fachwissen so gut wie in die Haare schmieren kann, scho klar!
Hier laeuft's eben different.

Na, das mit den Hygienevorschriften koennte ich auch anders regeln, indem ich das Zeuchs einfach "importiere" ;) .....jedenfalls so lange, bis ich eine Lokalitaet gefunden hab, wo die Produktion stattfinden kann.

Nein, ich bin nicht berechtigt, Yoyo, Bezuege oder Hilfen zu erlangen, da ich jahrelang in England selbstaendig war, allerdings fuer die USA....alles etwas komplizierter....aber ich wuerde dem Staat sowieso nicht auf der Tasche liegen wollen.
Informationen bekomme ich so oder so, ich muesste nur noch die Bank von meinem Vorhaben ueberzeugen....aber bis dahin ist noch viel zu tun!
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Yoyo
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Sonntag 5. August 2007, 23:08

Kimba2 schrieb

Na, das mit den Hygienevorschriften koennte ich auch anders regeln, indem ich das Zeuchs einfach "importiere" ;)

ich muesste nur noch die Bank von meinem Vorhaben ueberzeugen....aber bis dahin ist noch viel zu tun!
Naja... Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

Bei jedem Import muss es Rechnungen geben, die Exporteure von Lebensmitteln haben auch so nette Nummern auf ihren Rechnungen, die beweisen, dass ihre Firma auch allen Hygiene- und sonstigen Regelungen entspricht. Sie besitzen eine Mehrwertsteuernummer, wenn sie ausführen - ein einfacher Rechnungszettel reicht da nicht.

Von der Bank kriegst Du keinen cent, wenn nicht ein "prévisionnel" vorliegt und in etwa die Hälfte Eigenkapital und für den Rest Sicherheiten - dazu zählen keine Privathäuser oder Grundstücke, darauf geben Banken hier keine Hypotheken für geschäftliche Kredite.

Ich will Dir nicht den Mut nehmen, aber ich hoffe, dass Du vor den Problemen nicht die Augen verschließt.
Zuletzt geändert von Yoyo am Sonntag 5. August 2007, 23:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Schöne Grüße - Yoyo
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Kimba2
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Montag 6. August 2007, 00:22

Tu ich nicht, yoyo ;)
Den Kredit wuerd ich mir auch von meiner deutschen (oder englischen) Bank organisieren.....war in der Vergangenheit auch nie ein Thema....gewusst wie!


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Mittwoch 12. September 2007, 16:01

Tania schrieb
Hi Kimba,

also als ich meine Mini Hundepension aufmachen wollte habe ich beim "Impot" angerufen und gefragt was ich da versteuern muss.
Ich dachte auch gleich an Mico Entreprise,ABER die Frau im Amt
meinte ,das mit 2-3 Hunden ja nun wirklich kein Vermoegen zu machen ist und sagt,
ich soll am Jahresende einfach 200-300 Euro als"Non Professionel" versteuern....
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Hallo Tania
wo bis du in Frankreich? Und wie ist die Nachfrage nach einer Hundepension?? In D sind die ja im kommen, bzw. Hundehotels.

LG Bellie
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Viele Grüße, Bellie
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