In Frankreich arbeiten und das Leben genießen

Forum für Existenzgründer, Selbständige, Unternehmen, Geschäftsempfehlungen etc.
Juliette W.
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Sonntag 23. Februar 2003, 14:24

In Lothringen liegt ein sehr gut geführter Bioladen, dessen Inhaber einen Nachfolger sucht. Ideal für jemanden, der seine Arbeit und ein gesundes bzw. stressfreies Leben in Einklang bringen möchte. Für weitere Auskünfte schreiben Sie bitte an: bienvivre2000@yahoo.fr
Juliette.
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couscous
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Donnerstag 27. Februar 2003, 16:06

Das man sein Leben mit Natur und gesunder Ernährung in Einklang bringen kann, ist nachvollziehbar. Wie aber jemand heutzutage in Frankreich als Geschäftsmann/frau (noch dazu in einem Bioladen) STRESSFREI gestalten soll, das würde ich doch gerne mal erfahren. Um es kurz zu machen: Wenn man hier schon blumig ein Geschäft verkaufen möchte (was jedermanns gutes Recht ist), dann sollte man aber etwas realistischer die Möglichkeiten eines kleinen Kaufmanns (oder Kauffrau) darstellen. Bio alleine bringt noch keine Stressfreiheit. Das ist entweder Bauernfängerei oder Blauäugigkeit. In Frankreich sich selbstständig machen, dazu gehört mehr als nur Wunschdenken.
Michael Kuss
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Michael Kuss
Lucie
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Donnerstag 27. Februar 2003, 23:04

Hallo Herr Kuss,
ich bin ganz ihrer Meinung. Es gehen viele Geschäfte Pleite, weil sie unter anderem die hohen sozialen Abgaben (Urssaf, Lohnkosten etc.) nicht mehr bezahlen können. Bioläden haben starke Konkurrenz von den grossen Supermarktsketten (Carrefour,Auchan etc.), die selber Bioprodukte zu günstigeren Preisen verkaufen. Sich in F selbstständig zu machen, ist wirklich das Letzte, das ich mir unter "stressfreiem Leben "vorstelle.
Viele Grüsse
Lucie
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Juliette W.
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Sonntag 2. März 2003, 17:43

Hier sind mehr Infos über das Geschäft :

Jahresumsatz: 110.000 Euro
Brutto Marge : 36 Prozent
(Jetzt können Sie schon ausrechnen was BRUTTO übrig bleibt)
Monatsmiete für 120 qm, davon 80 qm Verkaufsfläche: Euro 252 (und das ist kein Fehler! und das Geschäft liegt in der besten Lage in der Stadt.)
Umsatzverdoppelung in den letzten 8 Jahren
Alter des Geschäftes : 20 Jahre
Gearbeitet wird nur von Dienstag bis Samstag (Kennen Sie in D Geschäfte außer Frisöre, die solche Arbeitszeiten haben.)

Die Geschäftsnebenkosten töten nicht die kleinen Geschäfte, da die meisten Kosten wie Urssaf, organic etc vom Jahresnettogewinn abhängig sind. Je geringer der Gewinn ist, umso weniger die Abgaben. Kleine Geschäfte gehen kaputt, weil ihre Strategie im Markt nicht richtig ist. Und Auchan und Co. werden die Magasin Diététiques nicht kaputt machen, wenn die kleinen Geschäfte Qualität und Beratung anbietet (im Preissektor können sie -außer Ausnahmen- nicht mithalten, Ausnahmen sind allerdings Bio Gemüse). Daneben haben die Bio-Läden in F meist eine gute Abteilung mit <Lebensmittelergänzungsstoffen> (compléments alimentaires), also Pflanzenextrakte, Heilkräuter, usw. , die man in D nur in Apotheken kaufen kann (z.B.: Bachblütenessenzen) und die Sie bei keinem Auchan und Co. finden.

Juliette (die nicht Inhaberin der Geschäftes ist, die aber für die Redaktion dieser Antwort den Inhaber um Hilfe gebeten hat, da sie die Geschäftszahlen nicht kennt.)

N.B.: Warum bieten normalerweise Bio-Läden Gemüse und Früchte billiger an als Auchan und Co.?
Da die Supermarchés meist konventionelles Gemüse anbieten, muss verhindert werden, dass die konventionellen Produkte mit den Bio Produkten vermischt werden. Diese Gefahr kann ausgeschaltet werden, wenn das Bio-Gemüse und die Bio-Früchte schon vorverpackt sind. Folge: diese Produkte sind in den Supermarchés teurer als im Bio-Laden, wo Gemüse und Früchte lose verkauft werden.
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couscous
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Sonntag 2. März 2003, 18:07

Also, erstens bin ich kein Bio-Fachmann und halte mich deshalb auch aus der reinen "BIO"-Diskussion heraus. Ob da jetzt wann und wo und wer weshalb besser oder preisgünstiger ist, weiß ich nicht; es spielt aber auch in der Diskussion "Selbstständigkeit in Frankreich" keine Rolle. Ich wiederhole: Es ist völlig legitim, einen Laden zum Verkauf anzubieten! Ich wehrte mich nur aus Erfahrung dagegen, wenn man das mit dem falschen Argument "stressfrei" tut. Egal ob Bio oder sonstwas: (nicht nur) in Frankreich haben Selbstständige und Freiberufler einen höllisch langen Arbeitstag im Geschäft, abends kommen noch Rechnungswesen, Buchführung und Bestellungen hinzu. Da braucht man den von Ihnen so gepriesenen "freien" Montag richtig mal zum Ausspannen, wenn man am Wochenende nicht auf irgend welchen Messen herum tingelte, um neue und frische Produkte zu finden. Hinzu kommt die enorme staatliche Belastung. Ihr Argument, die Belastung würde sich in Folge vermindertem Geschäftserfolges mindern, kann ja wohl nicht die Lösung sein (und ist ein Wiederspruch in sich selbst): Entweder ich habe (relativen) Erfolg, dann muss ich hohe Steuern und Sozialabgaben zahlen. Oder ich habe keinen Erfolg, was soll dann aber der ganze Stress? Nein, die Zeiten für Selbstständige und kleine Händler sind auch in Frankreich vorbei. Schauen Sie sich mal die Statistiken und die Betriebseinstellungen (sprich: Bankrotts und Konkurse) an. Wenn Ihr Laden da eine Ausnahme von der Regel bilden sollte, wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute und Erfolg.
Michael
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Michael Kuss
angi res
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Montag 3. März 2003, 15:58

Na ja herr kuss,da hat jemand einmal das Wort stressfrei in den mund genommen und schon sind sie parat...In unserem dorf gibt es eine reihe von kleinläden die es gemütlich nehmen,manche arbeiten sogar nur ein paar stunden und leben glücklich und zufrieden,halt mit wenig aber halt glücklich....,logisch gibt es überall stress und die definition füllt ganze doktorarbeiten...Aber gerade eine gewisse unbefangenheit und nichtwissenheit kann projekte wachsen lassen.Ich kenne viele die auch erfolgreiche projekte ohne absolutes grundwissen,aber mit genügend selbstvertrauen in f angegangen sind ,und viele von ihnen haben gesagt gut wusste ich nicht allles sonst hätte ich mich nie getraut...Was nicht heissen soll das man blauäugig in ein projekt gehen sollte,aber eben gerade das nicht alles wissen macht so ein projekt doch erst interessant,und mann lernt dabei unheimlich viel,kontakte ,sprache,etc....in diesem sinne viele grüsse andreas
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angi res
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Montag 3. März 2003, 18:59

nachtrag: Und im übrigen herr kuss leben sie doch in f und schreiben bücher etc..Vielleicht sollten sie einmal sich wieder in einer altstadt aufhalten dann würden sie sehen wie viele kleinläden mit spezialitäten existieren und florieren.Halt nicht die masse sondern die qualität,strategie und individualismus machens aus.Ganz zu schweigen von all den markthändlern..Nein ,nein die zeit das es mit kleinläden vorbei ist sehe ich nicht so und jeder der ein projekt hat sollte dies verwirklichen...sonst gibt es wirklich nur noch grossanbieter mit normierter einheitsware........Ach ja und noch was unser kleinladen um die ecke muss nicht in seiner freizeit sich in messen etc.. herumtreiben,er kennt seine lieferanten seit jahren,und das angebot ist saisongerecht und gesund und vielseitig..............................
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*CotedAzur

Mittwoch 5. März 2003, 20:22

Hallo!

habe die kleine Diskussion verfolgt. Ich muß sagen, das es in Nizza sehr gute solche Läden gibt und bei denen das Geschäft ganz gut geht. Es kommt auch sehr viel auf den Standort des Geschäfts an!

Supermärkte werden immer mehr, das stimmt. Aber wenn man das "kleine Geschäft" ordentlich bewirbt und vermarktet braucht man sicher keine Angst vorm "Untergang" zu haben.

Wie gesagt ich kann nur von Nizza sprechen; dort gibt es auch Bioläden die sehr guten Umsatz machen!


gruß,



cotedazur
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couscous
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Donnerstag 6. März 2003, 00:38

Bevor wir jetzt wieder in den oft in diesem Forum praktizierten Fehler verfallen, aneinander vorbei zu schreiben oder jeder auf einem einseitigen Standpunkt zu beharren, hier der Versuch einer Differenzierung (denn jeder hat ja ansatzweise für seinen Teil der Darstellung Recht, aber die Essenz einer Diskussion liegt ja im Abwägen unterschiedlicher Standpunkte UND unterschiedlicher Erfahrungen):
Zunächst, wenn ich das Absterben kleiner Läden und kleiner bis mittlerer selbstständiger Geschäftsaktivitäten in Frankreich und die Übermacht der Großmärkte feststelle, dann heißt das doch nicht, dass ich dies auch gut heiße. Im Gegenteil: Mir wären (aus den verschiedensten soziologischen und psychologischen Gründen) zehn Kleinkrauter lieber als ein Großmarkt. Ich bin aber kein Romancier, der sich bei seiner Schreiberei auf Gefühle und Wunschdenken beruft, sondern Journalist, Sachbuch-Autor (also Berichterstatter), der sich zunächst einmal an Fakten zu halten hat. Und diese Fakten sehen nun einmal so aus, dass Frankreich als früher klassisches Land der Klein- und Kleinstbetriebe seit 1969 (Ende der De Gaulle-Aera und Beginn der mehr wirtschaftsbetonten Pompidou-Zeit) 87 Prozent seiner Kleinbetriebe verloren hat. Von den verbliebenen 13 Prozent denken (nach einer Inset-Umfrage vom Dezember 2002) knapp 50 Prozent ans Aufgeben. Als Gründe werden genannt: Zu hohe Steuern und Sozialabgaben, eine angespannte Personalsituation (zu lange Arbeitszeiten für die Inhaber, da sie sich kein Personal leisten können), sowie die Ausweitung der Großmärkte (besonders an den Stadtausgängen der Großräume). Natürlich sagt das nichts darüber aus, dass es unter den Verbliebenen die eine oder andere gute bis sehr gute Situation gibt, die sich auf Grund guter Lage (z.B. historische Altstadt, Touristenströme), aber auch wegen einer besonderen Spezialitätenauswahl nicht nur gut über Wasser halten, sondern mitunter sogar als Filetstückchen gelten. Aber diese wenigen Filetstückchen dürfen nun wieder nicht als Alibi einer ansonsten negativen Gesamtentwicklung herhalten! Wenn der o.g. Bio-Laden in Lothringen zu diesen Filetstückchen gehört, umso besser. Aber ich wiederhole es noch einmal: "Stressfrei" kommt man nicht zu diesen Filetstückchen! Dahinter steckt mehr Arbeit und Zeitaufwandt als Angestellter oder Arbeiter lt. Tarifvertrag leisten müssen. Und wenn man die Anzahl der investierten Stunden durch den Gewinn (nicht Verdienst!) teilt, dann kommt ein Stundenlohn heraus, für den sogar jeder Nichtgewerkschaftler auf die Barrikaden gehen würde. Ich habe ja auch Verständnis für jene Individualisten, denen die persönliche Freiheit (z.B. in einem Bio-Laden) höher wiegt als Freizeit und Geldgewinn (z.B. gehöre ich selbst dazu, denn ich arbeite als Freiberufler doppelt soviel wie z.B. ein angestellter Kellner, verdiene aber auf Stunden umgerechnet weit weniger als dieser, obwohl dessen Berufsgruppe in Frankreich ohnehin schon zu den Unterpriviligierten gehört. Nur ist mir meine Freiheit und mein Lebensgefühl mehr wert, als nur das Geld. Insoweit kann ich die Argumente zum Thema "Lebensgefühl" der beiden vorgenannten Beiträge gut verstehen); aber dann soll man doch bitte nicht so tun, als wäre die Selbstständigkeit ein stressfreies Zuckerschlecken.
Kommen wir jetzt zu den angesprochenen "gut gehenden" Bio- oder "Spezialitäten"-Läden in einer Altstadt oder - wie oben genannt - in Nizza: Auf Grund einer Recherche für eine Reportage über die Altstadt von Nizza hatte ich Gelegenheit, mit zahlreichen dieser kleinen Krauter zu sprechen. Da gibt es tatsächlich einige Filetstückchen, weil erstens die Kundenströme vorhanden sind, und zweitens eine Spezialisierung auf bestimmte Produkte vorgenommen wurde. Aber diese Filetstücke konzentrieren sich auf vier oder fünf belebte Altstadtstraßen oder auf die Strandpromenaden und umliegenden Hintergässchen (mit enormen Mieten). Wer dann einmal ein bisschen in die Nebenstraßen tingelt und pendelt, dem können die anderen kleinen Geschäfte nicht entgehen, die froh sind, dass sie abends soviel in der Kasse haben, wie ein Arbeitsloser an Stütze bekommt. Außerdem: Ein Geschäft ist doch nicht deshalb als "gut gehend" zu bezeichnen, nur weil ein offensichtlicher Kundenstrom dies vorgaukelt (Liegen euch denn die Bilanzen der von euch als "gut gehenden" Geschäften vor oder habt ihr das nur mal "so vom Eindruck her" beurteilt? Mal Hand auf's Herz! In Draguignan gibt es einen Bio-Laden in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums (direkt neben dem größten Parkplatz der Stadt). Die Besitzerin möchte lieber heute als morgen aufgeben und hält sich nur mit einem großen Zusatz-Angebot von Duftwässerchen und Toiletten- bzw. Schminkartikel (Naturprodukte) über Wasser. In Cogolin kann sich ein kleiner Bio-Laden in der Hauptstraße nur halten, weil er mit seinem Engagement für die französischen Grünen auch deren politische Klientel gewonnen hat. Im Nachbarort hält eine Frau ihren Bio-Laden nur offen, weil sie sich zusätzlich auf Esoterik, Handlesen, Pendel, Horoskope und die entsprechende Literatur oder Seminare usw. spezialisiert hat und damit mehr verdient als durch die reinen Produkte. Wir sehen also, man sollte das alles differenzierter betrachten. Alle Enthusiasten und Individualisten, die sich als "Selbstständige" in Frankreich durchschlagen wollen, die haben meine besten Wünsche. Meine Sympathien sind auch bei jenen, denen Freiheit und Unabhängigkeit mehr wert ist als schnöder Mammon. Nur muss man sich dann aber entscheiden, ob man geschäftlich und finanziell erfolgreich sein will, oder ob man frei sein und sich selbst verwirklichen möchte. Das sind zwei völlig verschiedene Schuhe! Fakt ist aber, dass für die erfolgreiche Schiene Service-Betriebe mehr Chancen haben als Betriebe mit Warenangeboten. Aber dieser Trend ist ja nicht nur in Frankreich zu verzeichnen.
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Michael Kuss
Pariser
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Sonntag 9. März 2003, 14:56

O.T. (off topic)

Hallo,
es wäre (für den Leser) einfacher, Dinge auf den Punkt zu bringen, anstatt seitenfüllende und mehrzeilige komplizierte Sätze aneinanderzureihen.
Merci.
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couscous
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Sonntag 9. März 2003, 15:19

Na, dann bringen Sie doch einmal eine so vielschichtige Frage wie die des Abwägens von "Selbstständigkeit in Frankreich" mit einem Satz auf den Punkt! Mit Schlagworten a la BILD-Zeitung ist das nun mal nicht getan. Wer seriös solche Fragen behandeln möchte, sollte sich auch ausführlich damit auseinandersetzen. Dazu gehört, ein so wichtiges Thema von verschiedenen Seiten zu beleuchten und zu besprechen. Wer dazu nicht gewillt oder in der Lage ist, kann sich ja sich aus der Diskussion ausklicken. Oder mir beweisen, wie man das in drei Schlagworten auf den Punkt bringen kann.
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Michael Kuss
*CotedAzur

Sonntag 9. März 2003, 16:05

Salut,


Ist doch in dieser Thematik um die Gegenüberstellung von "Klein-Gewerbetreibenden" in F darzustellen. Es ist einfach zu konstatieren, das es

1. Kleingewerbetreibende gibt die es schwer haben, weil sie einfach falsch "handeln" usw.


2. Kleingewerbetreibende gibt die ganz gut verdienen und leben.


Man sieht mal wieder das man pauschal alle Gewerbetreibenden nicht in einen Topf schmeissen kann. Die Feststellung allen "Kleingewerbetreibenden" geht es mies und katastrophal stimmt schlichtweg überhaupt nicht. Man muß ganz einfach lernen zu unterscheiden. Das hat nichts mit Frankreich oder sonst einem Land zu tun. Es gibt überall schlecht florierende geschäfte und gute gehende Geschäfte.


3. VOn einem der nichts verdient bzw. wenig verdienst kann ich auch keine immensen Steuern verlangen.


Salut,


CoteDAzur
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Bine
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Montag 10. März 2003, 12:39

Aha, Herr CoteDAzur,
was wollten Sie uns jetzt damit sagen???

Ratlose Grüsse

Bine
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"Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt." Oscar Wilde
"Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung." Paul Watzlawick
*CotedAzur

Montag 10. März 2003, 16:34

hallo bine!

Wollte damit nur sagen, das nicht alles auf F zu beschränken. es gibt auch in anderen EU-Ländern dieses Problem mit den Kleinunternehmern!

Aber ich verwehre mich dagegen, was z.Teil Herr Kuss sagt. Wenn man sich anstrengt, den richtigen Standort für ein Geschäft hat, und weiß wie man das ganze Vermarktet kann man gut verdienen.

Salut,

CoteDAzur
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couscous
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Montag 10. März 2003, 17:03

Merkt ihr was? Merks'te was, Bine? Da hat sich unser Frankreichfreund wieder unter einem neuen Namen eingeschlichen. Na denn, viel Vergnügen in der weiteren Diskussion.
Michael
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Michael Kuss
*CotedAzur

Montag 10. März 2003, 21:26

Wie bitte??

ich versteh nicht ganz?? Was soll das?? Wer soll ich sein?

Ich kenn mich Nüsse aus!!!

Kann mir bitte jemand sagen wer Frankreichfreund sein soll??

Bin erst seit 2 oder 3 Tagen in diesem Forum. Habe dieses Forum durch Zufall endtdeckt.

Cote D Azur
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mcooper
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Montag 10. März 2003, 22:14

Na, dann will ich Dich mal aufklären !
Frankreichfreund ist (oder war) jemand aus Österreich mit Namen Tell. Schau Dir jetzt mal im Profil von CoteDAzur die Mailadresse an. Auch ein Tell bei einem Provider aus Österreich. Das muß natürlich nicht viel bedeuten, bei der Menge von Tells, die es sicher in Österreich gibt :-)
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*CotedAzur

Dienstag 11. März 2003, 06:28

Hallo!


Versteh zwar immer noch nicht ganz was das soll, aber bitte!!

Meine emaladresse passiert auf keinem Fam. Namen!! Seit wann schreibt man einen fam. Namen klein?? Ausserdem habe ich diese emailadresse gewählt und es sollte das "tell" aus dem englischen darstellen.

Nun gut, lass mir keine Anschuldigungen zu, habe nur festgestellt das manche Leute Verdächtigungen aussprechen!

Merkwürdiges Forum mit wirklich merkwürdigen Leuten hier!

Gut dann muß ich halt gehen, sonst bekomm ich wahrscheinlich keine Antworten, da ich ja für diesen Frankreichfreund gehalten werde!!

Auf meiner Frage im Forum zu "privatzimmer mit Frühstück" habe ich bis dato ja nichts erhalten obwohl in diesem Forum etliche Leute herumschwirren.


Cote D Azur
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Bine
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Dienstag 11. März 2003, 07:29

:-)

Dieser pampige Antwortstil kommt mir doch irgendwie bekannt vor..........

Aber ich bin mir sicher, dass diese Verabschiedung nicht von langer Dauer sein wird ;-)

Bine
Zuletzt geändert von Bine am Dienstag 11. März 2003, 07:30, insgesamt 1-mal geändert.
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"Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt." Oscar Wilde
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Bonzo
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Dienstag 11. März 2003, 10:15

Salut CdA,

auch wenn hier viele Leute "rumschwirren" kannst du nicht immer eine Antwort erwarten. Wenn du mich nach Privatzimmern mit Frühstück in Köln oder LEV fragen würdest, könnte ich dir auch keine Antwort geben. Versuche es mit der Touri-Information in Nizza.

Bonzo
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