Ernährungsberatung

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Bibine
Beiträge: 12
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Mittwoch 19. April 2006, 19:33

Hallo,

ich möchte gerne in Frankreich eine Beratungsstelle für Ernährung eröffnen, ich habe das Gewerbe in Deutschland angemeldet, da ich dort auch Kunden habe und einige meiner Kunden hier auch deutsche sein werden. Meine Frage, muß ich das Gewerbe auch in Frankreich anmelden? Die Kunden werden die Produkte direkt in Deutschland bestellen, die Rechnung läuft auf den Kunden, die Ware wird bei mir abgeholt.
Danke für eure Hilfe, schon mal im Voraus;-)
Gruß Bibine
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textspecht
Beiträge: 549
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Donnerstag 20. April 2006, 04:20

Na Klasse, noch so einer!

Bibine, oder wer immer Du wirklich bist,
was Du da anbietest, liegt haarscharf auf derselben Schiene wie die Maß-Agebote oder ähnliche Produkte, die hier im Forum kürzlich angeboten und hinreichend kommentiert wurden.

Wann merkt Ihr Schneeball-Verkäufer endlich, daß Ihr in seröseren Kreisen einfach unerwünscht und überflüssig seid?

Aber nein, Ihr könnt's nicht lassen und hofft immer noch darauf, daß morgens jemand aufsteht, der noch dümmer ist und darum auf solch einen dämlichen Handel eingeht.

Sei sicher, Bibine: In diesem Forum gibt es etliche Augen und Köpfe, die solches Treiben verfolgen und durch ihre Kommentare boykottieren werden.

hgs.
Zuletzt geändert von textspecht am Donnerstag 20. April 2006, 04:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Bibine
Beiträge: 12
Registriert: Freitag 15. Juli 2005, 18:33
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Donnerstag 20. April 2006, 12:58

Hallo Textspecht,

ich weiß ja nicht, was dein Problem ist, ich habe jedenfalls keines! Ich kenne einige Schneeballsyteme, bei denen ich viel bezahle und nichts bekomme, das einmal dazu. Ich möchte eine Beratungsstelle eröffnen die Leute kommen ich erkläre und Berate (ich arbeite also!!!) und die Kunden sagen dann ja möchte ich versuchen oder nicht (hier wird niemand gezwungen und es werden auch keine Wunder versprochen). Das möchte ich jetzt mal festhalten.

Und ich hoffe doch, dass es Menschen gibt die lesen können und nicht gleich irgendetwas interpretieren!

Ich wollte nur wissen, ob es ok ist, wenn die Kunden die Ware in deuschland bstellen und dann bei mir abholen oder ob ich dafür eine besondere Anmeldung in Frankreich brauche.

Und ich verbitte es mir mich mit Maßhemdenfuzzis in einen Topf zu schmeißen!Ich habe nichts mit Schneeballsystemen zu tun, ich möchte Menschen helfen sich gesund zu ernähren und zu lernen wie sie das tun können, mir hat es geholfen und mir geht es damit sehr gut, im Übrigen ist meine Art der Beratung und die Produkte von Stiftung Warentest für GUT befunden worden, habe fertig!
Gruß Bibine oder Sabine, wenn es dich interessiert.
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textspecht
Beiträge: 549
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Freitag 21. April 2006, 02:56

Salut, Bibine,

dann laß die staunende Weltöffentlichkeit doch einfach mal wissen, welche feinen Produkte Du da von Deutschland nach Frankreich importieren und hier vertreiben möchtest. Es wird ja wohl irgendeine Website geben, auf der diese Erfolgsgeheimnisse und Preise fürs Wohlergehen ausführlicher dargestellt sind. Oder sind das etwa Geheimnisse, die nur eingeweihten Gläubigen offenbart werden?

Was Deine konkrete Frage betrifft: Nein, für den Vertrieb von Ernährungsprodukten, die im Prinzip ohne konkrete Wirkung oder Nebenwirkung sind, braucht man in Frankreich keine Genehmigung. Du kannst auch Petersilie (sehr gesund!) auf jedem Markt verkaufen, hierzulande sogar unter dem eindrucksvollen Namen PERSIL.

Die windige Darstellung Deines Angebotes wie auch Deine jüngste Reaktion (keine Sachargumentation, keine neuen Fakten, dafür Berufung auf Fremdinstanzen, die bei näherer Betrachtung nicht stimmig sind) deuten für mich und viele andere umsichtige Verbraucher auf fragwürdige Praktiken und/oder überzogene Preise hin.

Heinz-Günter
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Bibine
Beiträge: 12
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Freitag 21. April 2006, 20:03

Hallo Heinz-Günter,

es handelt sich um das BCM Programm der Firma Precon, kann jeder nachlesen. Ich wollte hier nicht von Produkten sprechen (da das doch nicht erwünscht ist) aber damit deine neugier gedeckt ist bitteschön. Im übrigen habe ich das Programm erfolgreich durchgeführt!

Ich bin nicht der Meinung, dass meine Darstellung "windig" ist. Sondern das Du einfach drauf loshaust ohne genau zu wissen um was es geht. Das ist mit verlaub meine Meinung dazu, alle anderen mögen sich bitte selber ein Bild machen. Es wird hier kein Geheimnis gemacht, warum sind die Menschen nur so negativ und denken immer gleich etwas schlechtes? Schade eigentlich.

Sabine
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petilui
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Freitag 21. April 2006, 20:36

@Bibine
Meine Tochter ist Ernährungsberaterin. Dürfen Sie diese Berufsbezeichnung auch führen und haben Sie eine entsprechende Ausbildung ?

Die Umschreibung "Beratungsstelle für Ernährung" läßt darauf schließen, daß Sie eine derart fachliche Ausbildung nicht besitzen. Eine "Beratungsstelle für Ernährung" wäre auch die Käseabteilung bei Leclerc etc.

Wenn irgendwie doch:

Wollen Sie Mittel mit einer bestimmten Wirkung anpreisen, kommen Sie evtl. in Konflikt mit dem Arzneimittelgesetz. Sie müssten dann argumentieren, daß diese Mittel keinerlei Wirkung haben, ......wozu sollte man sie dann kaufen ?
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Je schmaler die Küstenstraßen, desto fetter die Wohnmobile
textspecht
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Samstag 22. April 2006, 19:13

Bibine schrieb
es handelt sich um das BCM Programm der Firma Precon, kann jeder nachlesen. Ich wollte hier nicht von Produkten sprechen (da das doch nicht erwünscht ist) aber damit deine neugier gedeckt ist bitteschön. Im übrigen habe ich das Programm erfolgreich durchgeführt!
Wenn Mme Bibine das Programm ihrer Firma so gut kennt wie deren Webadresse, sehe ich schwarz für ihren Erfolg. Unter precon.com meldet sich nämlich ein deutscher Anbieter von TV-Satelliten-Lösungen. Die barbusige Dame steht jedoch eindeutig nicht für ein Programm zur Säuglingsernährung.

Was Mme Bibine uns verkaufen möchte, sind Produkte der Darmstädter PreCon GmbH & Co KG, die als Nahrungs-Ersatz bzw. -Ergänzung beim Schlankwerden helfen sollen. Weil es sowas bisher ja auch noch gar nicht gab... :rolleyes:

Über Preise und andere Aspekte erfährt man mehr, wenn man im Google unter "Verbraucherschutz" + "BMC-Programm" nachsieht.
Jeder vernünftige Mensch weiß, daß derartige Produkte selbst keine dauerhafte Gewichtsreduktion bewirken, sondern allenfalls die Motivation des Patienten beim Erlernen einer umsichtigen Ernährung stützen können. Und da bewirken überteuerte Produkte auch nicht mehr als die preisgünstigeren.

Falls sich ein Arzt oder professioneller Ernährungsberater zur Empfehlung von Produkten bereitfindet, die nicht in jeder Apotheke, sondern nur im Direktbezug zu haben sind, darf man Eigeninteresse des Empfehlers vermuten. Es soll Ärzte, Zahnärzte und andere medizinische Berater geben, die neben ihrer offiziellen Praxis oder Offizin unter anderem Namen recht schwunghaften Handel mit Nebenprodukten treiben. Daraus ein generelles Prädikat wie "ärztlich empfohlen" (o.ä.) ableiten zu wollen, wäre jedoch schon ziemlich dreist.

Heinz-Günter
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Bibine
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Wohnort: Narbonne-Plage

Samstag 22. April 2006, 20:00

Hallo wer auch immer,

ich mag jetzt keinen Kommentar mehr abgeben über dies oder das oder überhaupt, meaculpa, das ich statt de com geschrieben habe, wenn das alles ist! Im übrigen habe ich eine Ausbildung erhalten.

Ich würde mir mal Gedanken dazu machen wer alles verdient, wenn es in der Apotheke zu haben ist, und ob es da wirklcih die Beratung gibt die man für ein solches Programm (es geht nähmlich nicht nur um das Produkt) bekommt.

Ich arbeite für ein seriöses Deutsches Unternehmen und damit langt das jetzt meiner Meinung nach auch.

Ihr habt den Sinn des Programms und den Produkten meiner Meinung nach nicht verstanden, aber so ist das halt mit Leuten die nicht richtig lesen können (wollen).

schönen Abend noch und ich habe jetzt dazu alles gesagt.

Sabine
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stinkerchen
Beiträge: 249
Registriert: Mittwoch 12. April 2006, 08:41
Wohnort: linksrheinisch

Samstag 22. April 2006, 20:08

Ich lach mich schlapp. :D

Aber solange es Kunden gibt, die noch dümmer sind als die "Berater" ("ich habe eine Ausbildung erhalten" :D), werden wir weiter derart unterhalten.

Salut, Micha
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Salut, Micha
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