Hunderasse Gos d'Atura Català

Für alle Themen, die mit Frankreich in Zusammenhang stehen und die in keines der anderen Foren passen.
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Bine
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Montag 28. September 2015, 13:36

Hallihallo :D

meine Schwester möchte mich mitsamt Familie nächstes Jahr in die Camargue begleiten. Zu der Familie gehört auch eine wunderschöne 4-beinige junge Dame der Hunderasse Gos d'Atura Català (Katalanischer Schäferhund).
Sie besucht die Hundeschule (Blue ist 5 Monate alt) und soll später auch als Therapiehund eingesetzt werden, ist/wird also ein gut erzogener Hund :wink:
Nun befürchtet meine Schwester, dass diese Rasse vermeintlich auf der Rasseliste, auch umgangssprachlich Kampfhundliste genannt, in Frankreich steht und sie hat Angst, dass man ihr den Hund vor Ort abnehmen oder töten könnte.
Leider finde ich im www nichts zu der Rasse und der Kategorie-Einordnung in Frankreich.... wahrscheinlich suche ich mangels genauem Wissen der franz. Fachbegriffe auch falsch :shock:
Weiss vielleicht Jemand in diesem Forum mehr bzw wo ich Infos dazu finde? :wink:
Ich wäre wirklich sehr dankbar, da ich meinem Neffen und meiner Nichte endlich persönlich und vor Ort die Liebe zur Camargue "einimpfen" möchte :mrgreen: , aber ohne den Familienhund wird das wohl nicht funktionieren. :?
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petilui
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Montag 28. September 2015, 14:05

es gibt nichts im Internet? Vielleicht reicht ja dies aus:

http://www.ambafrance-de.org/Haustiere- ... stimmungen

Da der Catalá auch nicht annähernd einem "typischen Kampfhund" der in Frankreich üblichen 1. oder 2. Kategorie ähnelt, dürften die normalen Einreisebestimmungen ausreichend sein.
Dieser Hund wird mit Sicherheit nicht beschlagnahmt, geschweige denn getötet. Das sind Märchen. :roll:
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Bine
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Montag 28. September 2015, 14:14

petilui hat geschrieben:es gibt nichts im Internet? Vielleicht reicht ja dies aus:

http://www.ambafrance-de.org/Haustiere- ... stimmungen
Ich schrieb nicht, dass es nichts gibt, sondern dass ich wahrscheinlich falsch suche wegen fehlender Fachbegriffe :shock:
Ich hatte Probleme, da ich natürlich den spanischen Namen und nicht den französischen "chien de berger catalan" genommen habe und dadurch auch keinen Durchblick hatte wegen "Groupe" und "Categorie" und die Einordnung der Rasse in diesselben .... inzwischen hatte ich auch etwas gefunden auf französischen Seiten, aber die deutsche Seite von Dir ist natürlich viel besser, da meine Schwester sie ohne Probleme verstehen wird :mrgreen:
Ich war mir auch sicher, dass Blue ohne Probleme unseren Aufenthalt durcheinanderwirbeln kann, aber musste das eben auch beweisen können. Ich bin zwar mit Hunden aufgewachsen, habe aber als Katzenbesitzer diese Probleme mit Kampftiereinordnung etc nicht (auch wenn mir meine Südfranzösin manchmal eher wie ein wilder Tiger erscheint, aber pssst :wink: )
Vielen Dank! :mrgreen:
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petilui
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Montag 28. September 2015, 18:33

Alles halb so schlimm, passt scho, wie wir Franken sagen. Ich versuchte vergeblich aus meinem Golden Retriver einen Wachhund zu machen. Für ein Paar Wiener hätte er ganze Heerscharen in unser Haus gelassen und auch wieder raus. Nur tragen hätte er nicht geholfen, dazu war er zu faul. :mrgreen:
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Bine
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Montag 28. September 2015, 21:52

petilui hat geschrieben:Alles halb so schlimm, passt scho, wie wir Franken sagen. Ich versuchte vergeblich aus meinem Golden Retriver einen Wachhund zu machen. Für ein Paar Wiener hätte er ganze Heerscharen in unser Haus gelassen und auch wieder raus. Nur tragen hätte er nicht geholfen, dazu war er zu faul. :mrgreen:
Haha, das kenne ich... meine Cockerspanielhündin hätte Einbrecher sofort reingelasen, aber eher nicht mehr gehen lassen, wenn sie nicht ausreichend vorher gekrault worden wäre. :wink:
und wie der Bembers immer sacht: Wassd scho.. Bassd scho! So unter uns Frangnn :mrgreen: :mrgreen:
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Brigitte
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Dienstag 29. September 2015, 00:27

Wir sind zur Zeit mit unseren vier kleinen Hunden in der Camargue, Saintes-Maries-de-la-Mer und erfahren die Camargue leider als nicht sehr hundefreundlich.
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petilui
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Dienstag 29. September 2015, 08:04

Brigitte hat geschrieben:Wir sind zur Zeit mit unseren vier kleinen Hunden in der Camargue, Saintes-Maries-de-la-Mer und erfahren die Camargue leider als nicht sehr hundefreundlich.
Vier Hunde ? wozu ? Habt ihr auch soviel Beutelchen dabei, oder habt ihr vor, die Camargue zu verminen ? :D
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Bine
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Dienstag 29. September 2015, 09:02

Brigitte hat geschrieben:Wir sind zur Zeit mit unseren vier kleinen Hunden in der Camargue, Saintes-Maries-de-la-Mer und erfahren die Camargue leider als nicht sehr hundefreundlich.
Also das wundert mich jetzt schon etwas...Saintes Maries ist für mich so etwas wie mein zweites Wohnzimmer und ich habe viele Freunde mit Hunden unten...die Hunde sind mit in den Restos, ihnen wird sofort Wasser hingestellt, an der Promenade gibt es extra Hunde"klos" und trotz entsprechender Schilder toben die Hunde unangeleint am Strand und im Meer und es gibt deswegen nicht grossartig Ärger.
Allerdings weiss ich natürlich nicht, wieviel Lärm und Gewusel 4 kleine Hunde (ich nehme an, das bezieht sich auf die Grösse und nicht auf das Alter) so machen. Inwiefern erlebst Du denn die Camargue als hundeunfreundlich?
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herbertp
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Dienstag 29. September 2015, 11:54

Brigitte hat geschrieben:Wir sind zur Zeit mit unseren vier kleinen ... und erfahren die ... leider als nicht sehr …..freundlich.
Das verstehe ich sehr gut. Wenn ich mit meinen drei Bruedern zu Besuch kam und wir uns ueber den Sonntagskuchen hermachten, dann war die Kinderfreundlichkeit auch manchmal etwas strapaziert :D :D
salut
Herbert
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Brigitte
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Dienstag 29. September 2015, 22:26

Wir wohnen ausserhalb von Saintes Maries in einem Reiterhof. Eine Unterkunft zu finden wo Hunde auch erlaubt sind, erwies sich schon als schwierig. Die Begründungen waren immer, dass Hunde die Pferde erschrecken könnten und die Reiter herunter fallen.

Am Strand von Saintes Maries sah ich jedenfalls keinen einzigen Hund und wir durften auch mit angeleinten Hunden nicht hin. Beim Eingang zum Strand stand ein Wächter der uns dies verbot und auch auf die anderen vielen Verbotsschilder hinwies. Auch macht es keinen Spass mit Hunden durch das Gewühl von Menschen in diesem Ort laufen zu müssen. Auch mein Strandritt war nur ein kurzes Stück erlaubt.

Wir hätten ausserhalb auch gerne lange Spaziergänge gemacht, aber es hat keine Rundwege ausser den Reiterpfaden. Wo man auch nicht gerne gesehen wird. Oder man müsste den viel befahrenen Autostrassen entlang gehen. Wir können die Hunde nur frei laufen lassen auf den Schotterstrassen der Auto-Safari-Touren. Auf diesen nur begegnet man auch anderen Hundehalter. Allgemein auch bei den Ausflügen in die weitere Umgebung müssen die Hunde die meiste Zeit des Tages entweder im Auto warten, da an den Restaurant ein Hundeverbotsschild angebracht ist oder an der Leine geführt werden.

Nein, als hundefreundlich kann ich durch meine Erfahrungen die Camargue und ebenso den Teil der Provence den wir besuchten nicht nennen. Ebenso ist die Freundlichkeit der meisten Bewohner durch den Tourismusrummel auch verloren gegangen.

Sehr hundefreundlich ist meine Wohngegend am Fuss der Pyrenäen, wo es von Hunden nur so wimmelt und sie alle ihre Freiheiten haben dürfen, die Bewohner sich an ihnen freuen, freundlich grüssen und gerne auf ein Schwätzchen einlassen. Oder auch am Atlantik mit seinen um vieles schöneren km-langen menschenleeren Stränden und Dünen ist es hundefreundlich und an diese fahren wir deshalb auch sehr oft als Tagesausflug hin.

So am Rande noch erwähnt: Sind meine Hunde gut erzogen und belästigen weder Tiere noch Menschen und ich habe bei Ausflügen mit ihnen stets Tüten mit. Mich stört aber wesentlich mehr der viele Abfall der Menschen an den Stränden als ein Hundekot.
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Bine
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Dienstag 29. September 2015, 23:55

Brigitte hat geschrieben: Am Strand von Saintes Maries sah ich jedenfalls keinen einzigen Hund und wir durften auch mit angeleinten Hunden nicht hin. Beim Eingang zum Strand stand ein Wächter der uns dies verbot und auch auf die anderen vielen Verbotsschilder hinwies. Auch macht es keinen Spass mit Hunden durch das Gewühl von Menschen in diesem Ort laufen zu müssen. Auch mein Strandritt war nur ein kurzes Stück erlaubt.
Wir hätten ausserhalb auch gerne lange Spaziergänge gemacht, aber es hat keine Rundwege ausser den Reiterpfaden. Wo man auch nicht gerne gesehen wird. Oder man müsste den viel befahrenen Autostrassen entlang gehen. Wir können die Hunde nur frei laufen lassen auf den Schotterstrassen der Auto-Safari-Touren.
Es gibt bei der Ortseinfahrt in Stes Maries auf der Route Cacharel links abbiegend einen Spazierweg, Rad- und Reitweg, auf dem sich die ganze Zeit unangeleinte Hunde samt Besitzern tummeln. Dieser Weg führt zum Strand und mündet auf Höhe des Wehrs auf den von Dir erwähnten Weg zum Strand.
Seit diesem Jahr wurde die Strecke auch für Reiter eingeschränkt, was aber auch überall einsehbar ist.
http://www.lessaintesmaries.fr/acc%C3%A ... hang%C3%A9

Wenn wir am Nachmittag am Strand spazieren sind/ bzw zuletzt im Juli waren, finden sich im hinteren Bereich, der auch menschenleer ist, viele Spaziergänger, bzw Sonnenanbeter mit Hund.

Dieser oben genannte von der Route Cacharel abbiegende Weg führt, wenn man rechts abbiegt auch direkt zur Route d'Arles und auch dort sind viele Menschen mit ihren Hunden auf Spaziergängen unterwegs.

Es sollte eines nicht vergessen werden.... Saintes Maries ist umgeben von dem Naturschutzgebiet, von Pferde- und Stierweiden und schmalen Reitwegen.... und da ist es nicht verwunderlich, wenn Hunde unangeleint nicht gerne gesehen sind. Und eigentlich sollte das auch Jedem klar sein, der eben in einem Naturschutzgebiet Urlaub machen möchte.
Habt ihr euch denn mal im Office de Tourisme über die vorhandenen Spazier- bzw Wanderwege informiert?
Brigitte hat geschrieben:Ebenso ist die Freundlichkeit der meisten Bewohner durch den Tourismusrummel auch verloren gegangen.
Auch das kann ich so nicht bestätigen... allerdings bin ich selber in der Hotellerie tätig und begegne dadurch eventuell anderen Menschen, besonders in der Hochsaison evtl etwas gestressten Gastronomen, aufgeschlossener und verständnisvoller und wie man halt hineinruft, schallt es auch heraus.
Dass ein bekannter Küstenort am Mittelmeer natürlich in der Sommersaison mit Menschen überlaufen ist und in den engen Gassen um die Kirche oder am Markt natürlich immer ein Gewusel ist, dürfte allerdings auch nicht weiter überraschen.
Und dass auf einem Reiterhof davon ausgegangen wird, dass bei 4 Hunden die Gefahr besteht, dass sie die Pferde und vorallem unerfahrene Reiter erschrecken, kann ich als Hotelmensch sehr gut verstehen.... denn jeder Hundebesitzer erklärt vorab mit Inbrunst, dass natürlich seine Tiere gut erzogen sind und nie bellen oder toben oder sich daneben benehmen... aber wenn man die Hunde nicht schon bereits kennenlernen und sich von ihrer guten Erziehung überzeugen durfte, geht man eben von seinen Erfahrungen aus und die sehen meistens anders aus. Und wenn dann etwas passiert, ist man als Gastgeber verantwortlich gegenüber anderen Gästen und das führt halt auch zum Ablehnen unbekannter Gäste mit Hunden.
Freunde von mir mieten immer eine Ferienwohnung für sich und ihre 2 Hunde etwas ausserhalb von Saintes Maries. Die Hunde bleiben abends oder für Einkäufe im Ort zuhause, können in der Umgebung oder neben dem Rad herlaufend zum Strand Gassi geführt werden und alle sind zufrieden.
Wie gesagt, meine Erfahrung und Erzählungen aus meinem Umfeld sind anders als Deine und es tut mir leid, dass Dir anscheind Dein Urlaub in der Camargue nicht gefallen hat.
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petilui
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Mittwoch 30. September 2015, 06:35

Verbotsschilder sind oft die Folge von nicht mehr haltbaren Zuständen.
Wer jeden Tag vor seinem Grundstück, oder auf dem Weg zum Strand über 10 neue Hundehaufen stolpert, oder sieht, was Pferdehufe auf den empfindlichen Trockenrasenflächen an der Küste anrichten, hat wieder einen anderen Blickwinkel. Auch hygienische Probleme sind nicht von der Hand zu weisen.

Es ist der Mensch in seinem Verhalten, der sich seine Verbote selbst schafft.
Die Konsequenz für mich war, keinen Hund mehr anzuschaffen. Leider :( :(
Die örtliche (deutsche) Ferienhausvermieterin wirbt trotz inzwischen erlassener Hundeverbote an den Stränden, weiter noch vehement mit dem Argument, dass Hunde sich frei bewegen und austoben könnten. Das ist nicht ehrlich gegenüber Hundebesitzern, welche extra hierauf achten. Sind sie dann da, stehen sie überall vor den Schildern.
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Brigitte
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Mittwoch 30. September 2015, 23:37

Bine hat geschrieben:Es sollte eines nicht vergessen werden.... Saintes Maries ist umgeben von dem Naturschutzgebiet, von Pferde- und Stierweiden und schmalen Reitwegen.... und da ist es nicht verwunderlich, wenn Hunde unangeleint nicht gerne gesehen sind. Und eigentlich sollte das auch Jedem klar sein, der eben in einem Naturschutzgebiet Urlaub machen möchte.
Dann sag dies auch mal den Jägern dort, die ich mit ihren freilaufenden Jagdhunden quer durch das Gelände gehen sah und immer wieder schossen.
Habt ihr euch denn mal im Office de Tourisme über die vorhandenen Spazier- bzw Wanderwege informiert?
Nein, da wir befürchteten auf diesen ebenfalls in Einerkollone gehen zu müssen und wir lieber, wenn auch davon wenige, eigene Wege weit abseits aufsuchten.
...wie man halt hineinruft, schallt es auch heraus.
Damit wird einem mal wieder etwas unterstellt.
es tut mir leid, dass Dir anscheind Dein Urlaub in der Camargue nicht gefallen hat.
Es hat uns dennoch, Dank der Natur gefallen und wie man sieht wurden auch die Pferde nicht erschreckt.

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Bine
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Sonntag 4. Oktober 2015, 16:27

Brigitte hat geschrieben:
Bine hat geschrieben:Habt ihr euch denn mal im Office de Tourisme über die vorhandenen Spazier- bzw Wanderwege informiert?
Nein, da wir befürchteten auf diesen ebenfalls in Einerkollone gehen zu müssen und wir lieber, wenn auch davon wenige, eigene Wege weit abseits aufsuchten.
Da ich mich ja gerne informiere und Vorurteile nicht so einfach im Raum stehen lasse, bat ich meine Schwester, die gerade einige Tage in der Camargue verbringt, im Office du Tourisme von Stes Maries nachzufragen.
http://www.saintesmaries.com/de/assets/ ... ent_BD.pdf
Dort wurde ihr mitgeteilt, dass Hunde auf den ausgewiesenen Wegen erlaubt sind, ausgenommen besondere Bereiche, wo ganz klar dann Schilder darauf hinweisen wie z.B. Parc Ornithologique. :wink:
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"Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt." Oscar Wilde
"Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung." Paul Watzlawick
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