Frankreich-Info

Campingplätze, Gites und Hotels im Angebot

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Gero
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Beitragvon Gero » Mittwoch 22. August 2007, 09:46

Hallo zusammen
Ich bräuchte mal eine kurze Meinung von den Frankreich-Experten hier:
Wie groß wäre Eurer Meinung nach, das Interesse an einer (Immobilien) Agentur, die sich auf die Vermittlung von Campingplätzen, gites (Gästerhäusern) und Hotels spezialisiert?
Oder gibts das schon (mit deutschsprachiger Kontaktperson) und ich bin blind....
Ich persönlich glaube, das Interesse wäre recht hoch, aber man ist ja manchmal auch verblendet :rolleyes:
(in den Auswanderersendungen ist ja auch keiner bisher nach Frankreich ausgewandert, aber hier wimmelt es davon...wo liegt also die Wahrheit??)
Grüße
Gero
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wolle
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Beitragvon wolle » Mittwoch 22. August 2007, 12:39

Hallo Gero,

die Immobilien auf die du dich spezialisieren willst sind wirklich spezial :)

Ich hab schon Schwierigkeiten bei normalen Appartements und Haeusern festzustellen ob das Preis/Leistungsverhaeltnis stimmt... bei Hotels stelle ich mir das ungemein schwieriger vor die Zahlen des Vorbesitzers zu ueberpruefen.

In meiner Gegend uebernehmen das die ganz normalen Immofritzen... da findet sich dann schon mal ein Resto, ein Hotel, ein Bootsverleih im Angebot. Aber wirklich selten....

...und Campingplaetze sind ganz besonders spezial...

Ich hab vor 3 Jahren die Idee gehabt so'n Ding zu kaufen.
Wegen meiner lebensbedrohlichen Allergie, Pickel und Atemnot wenn die ihre Provision nennen, konnte ich keinen Makler bemuehen :D bin also hier im Hinterland rumgetingelt und hab ueberall rumgefragt.
Die Campingplatzbesitzer stecken eh alle unter eine Decke und wissen am besten wo was verkauft wird. :)

Aber die Zahlen die vorgelegt wurden... naja! Weiss ich ob die Gemeinde naechstes Jahr nicht die Umweltauflagen erhoeht, die Sanitaeranlagen renoviert werden muessen, die "schicken" Mobihomes ihre Entsorgung nicht wert sind, und, und...

Ich habs gelassen =)

Will dich aber nicht abhalten denn wir wohnen in verschiedenen Gegenden Frankreichs und vielleicht ist es wirklich ein Markt bei dir. Mach aber besser eine Analyse, denn Glaube an ein Interesse reicht nicht :)

bonne chance wolle
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Lilo
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Beitragvon Lilo » Mittwoch 22. August 2007, 16:52

Salut Gero,

vielleicht wäre da tatsächlich ein Markt vorhanden.

Hier ist es zwar auch so, daß die Immobilienmakler eine spezielle Sparte für solche Objekte haben, aber inwieweit dies ernsthaft betrieben wird, weiß ich nicht.

Ich könnte mir aber vorstellen, daß man mit solch einem Angebot ganz intensiv den deutschen, niederländischen und Schweizer Markt beackern könnte.
Also nicht nur hier vor Ort, sondern auch gezielt in den genannten Ländern Werbung macht, denn die, die suchen, sind ja in der Regel noch in ihrem Heimatland.

Wäre mal so eine Idee von mir - vielleicht kommen noch andere kreative Vorschläge:)

Gruß
Lilo
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herbertp
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Beitragvon herbertp » Mittwoch 22. August 2007, 17:20

Hallo Gero
so etwas gibt es wohl. Geh mal auf google.fr und gib
a vendre terrain camping oder so .. ein
z.b. http://www.campings-a-vendre.com/indexsuite.htm

Ich glaube nicht, dass das unbedingt ein toller Markt ist.
Entweder haben die Leute kein Geld,
und koennen folglich keine Campingplatzexistenz aufbauen.
oder sie haben Geld,
und dann sind sie zu faul und zu bequem, sich mit .... Toilettenreinigen zu beschaeftigen
oder es reicht so für ein ruhiges Leben
und dann sammeln sie lieber Pilze als leere Bierpullen und alte Pommesschaelchen :D
salut Herbert
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Yoyo
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Beitragvon Yoyo » Mittwoch 22. August 2007, 19:14

Ja, Gero, das denke ich auch. Vor allem ist die Kundschaft doch sehr eingeschränkt, wenn man bedenkt, dass sie ziemlich gut französisch sprechen und sich in den jeweiligen Gewerben auskennen müssten (abgesehen vom Geld). Außer man will ihnen was verkaufen, von dem man oft von vornherein weiß, dass es wahrscheinlich in die Hosen geht. ;)
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Schöne Grüße - Yoyo

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Gero
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Beitragvon Gero » Mittwoch 22. August 2007, 19:58

Hallo zusammen
ja, vielen Dank erstmal für eure geschätzen Meinungen... und Erfahrungen (@Wolle)
Ja was soll ich sagen? Die Wahrheit liegt sicherlich (und wie immer) in der Mitte.
Gerade mit dem von Dir Herbert angesprochenen Agenturbesitzer hatte ich schon mal Kontakt aufgenommen. Er zeigte aber leider kein Interesse und dabei habe ich es erstmal belangen lassen...

Da ich aber nun übermorgen nach Frontignan in Urlaub fahre, frage ich mich ernsthaft, ob ich nicht die Gelegenheit für ein persönliches Treffen nutzen sollte...vorher wollte ich jedoch noch eure Meinungen hier hören.

Gerade die von Dir, Lilo, angesprochenen Gegebenheiten (Länder) treffen meines Erachtens absolut zu. Du und Heinz-Gunter habt das ja schließlich selbst durchgespielt und euch auf diese Weise eine Existenz aufgebaut. Die Frage ist nur, ob man für so etwas als Vermittler nicht einen seeeeeehr langen Atem braucht, bis man mal zu einem Abschluss (und zu seiner Provision) kommt...(und den habe ich nicht). Sprich es kann sein, dass man mehr als nur einmal mit einem potenziellen Kunden ein Objekt anschaut...und das alles ganz oft "pour des prunes".

Lange Rede, kurzer Sinn- ich bin mir immer unschlüssig. Eure Argumente, dass die "Reicheren" vielleicht, kein Nerv darauf haben, sind sicherlich nicht von der Hand zu weisen....menno ihr seid mir echte Realisten :D. Also ich hätte nix gegen einen kleinen Camping als Existenz, würde dann natürlich weiterhin der Übersetzerei als 2. Standbein fröhnen.
Nicht einleuchten tut mir allerdings warum so etwas in die Binsen gehen muss (@ yoyo)? Solche Objekte sind ja nicht immer und unbedingt herungergekommene Plätze, sondern ganz oft richtig gut gehende Plätze, denen es im besten Fall an guter Werbung fehlt, oder wo der Besitzer in Rente geht, oder keine Lust mehr hat. Gut (und wieder gegen so ein Konzept) spricht das mit der Sprache. Dass diese wichtig ist, ist klar und unbestritten; wer also die Sprache spricht, kann selber mit Franzosen verhandeln und braucht keinen "Mittler"...ABER wie viele Campingplätze nur für Holländer gibt es Süden. Unmengen. Und die können die auch nicht immer nur neu aus dem Boden stampfen...grübel.
Na ja, ich werde es wie immer überschlafen ...weil es keine einfache Antworten auf komplexe Fragen geben kann.
Grüße
Gero
Zuletzt geändert von Gero am Mittwoch 22. August 2007, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Lilo
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Beitragvon Lilo » Mittwoch 22. August 2007, 21:10

Salut Gero,

Du hast hier meine Existenz angesprochen.
Genau das solltest Du Dir zum Vorbild nehmen: ganz gleich, was Du vorhast, Du brauchst ein vernünftiges Konzept, dann klappt das auch! Schade, daß H-G Dir keines mehr erstellen kann.

Überlege genau, was Du willst, checke im Vorfeld alles ab, plane genau - sonst geht nur viel Zeit und Geld flöten.

Vielleicht sieht man sich ja mal demnächst? Frontignan ist ja nicht sooo weit weg.

Gruß
Lilo
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Beitragvon Gero » Mittwoch 22. August 2007, 22:11

Ja ...Hagé und sein klarer Blick für solche Sachen fehlt mir auch sehr.
Auf einen Besuch komm ich sicherlich mal in diesem Leben vorbei, aber vielleicht nicht mit Family...eher mal im Rahmen von den angesprochenen Mopedtouren. Auch so eine "Baustelle" von mir :rolleyes:..aber das Leben ist ja auch eine, wie das bekannte Sprichwort....
Man darf nur den Blick fürs Wesentliche nicht verlieren und das fällt mir manchmal ein bischen schwer...=)
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Yoyo
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Beitragvon Yoyo » Mittwoch 22. August 2007, 23:04

Gero schrieb

Nicht einleuchten tut mir allerdings warum so etwas in die Binsen gehen muss (@ yoyo)? Solche Objekte sind ja nicht immer und unbedingt herungergekommene Plätze, sondern ganz oft richtig gut gehende Plätze, denen es im besten Fall an guter Werbung fehlt, oder wo der Besitzer in Rente geht, oder keine Lust mehr hat.
Hallo Gero, ich habe nicht geschrieben, dass es in die Hosen gehen MUSS, sondern dass bei mangelnden Kenntnissen von Sprache und Beruf die Chancen hoch stehen, dass es nix wird.

Ich kenne hier einen Makler, der kümmert sich nicht nur darum, jemandem irgendwas zu zeigen. Er räumt alle auftauchenden Schwierigkeiten mit Notar oder Käufer oder Verkäufer aus dem Weg, gibt Ratschläge mit Banken und vermittelt Kontakte, füllt Formulare aus, liest Verträge durch, ob alles seine Ordnung hat etc etc. Ich war schwer beeindruckt und er hat sein Geld wirklich "verdient".

Willst Du nur Käufer nehmen, die die gesamte Kaufsumme + Notargebühren + Deine Gebühren flüssig haben. Sonst wird es schwierig mit Krediten (deutsche Banken geben bisher noch nichts für Immobilien im Ausland soviel ich weiß und die französischen geben nix, wenn nicht eine Vorausbilanz über drei Jahre vorliegt und Sicherheiten und eine Menge Eigenkapital und und und...

Aber im letzten Post meinte ich die Kenntnisse der zukünftigen Käufer. Es geht ja doch um größere Investitionen und da sollte man ihnen die Probleme, die kommen, einfach erklären können.

Ich will nicht den Mut nehmen, und habe selbst in meinem Leben oft genug neu angefangen, aber man sollte nicht mit minus X neu anfangen müssen. Tausende von Ideen habe ich auch immer wieder im Kopf rumgewälzt bei diesen Neuanfängen, aber bei den meisten doch zum Glück vorher (im Zuge der Sammlung von Informationen) festgestellt, dass der Traum schöner war als die Realität.

Wenn man mit 10 000 Euro was anfängt und das geht in die Hosen, kann man das verkraften, wenn es über 100 000 sind, sollte man wirklich alle "atouts" im Ärmel haben.
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Schöne Grüße - Yoyo

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Beitragvon Gero » Donnerstag 23. August 2007, 09:00

Hallo Yoyo
danke für die Erläuterungen. Bin erleichtert zu hören, dass es noch andere gibt, die im Zuge der Informationssammlung feststellen, dass es vielleicht doch besser ein Traum bleibt :).
Ich finde das Beispiel mit dem Makler gut - so sollte es ja auch sein, das ist sein Job. Meine "Idee" bezog sich im Wesentlichen auf eine Zusammenarbeit mit solch einem Makler, also Anzeigen ins Deutsche übersetzen und umgekehrt und als "Schnittstelle" mit dem franz. Makler fungieren, von D aus (wo ich derzeit ja auch wohne), besuche der Örtlichkeiten, Dolmetschen bei den Behördengängen usw..
Aber andererseits ist die bereits von euch allen angesprochene Seltenheit eines solchen "Idealkunden", der alles cash bezahlt und abwickelt nicht von der Hand zu weisen....und das ist ein ganz wesentlicher Punkt...wenn nicht sogar der Wichtigste :D
Grüße
Gero
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herbertp
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Beitragvon herbertp » Donnerstag 23. August 2007, 10:29

Gero schrieb
Meine "Idee" bezog sich im Wesentlichen auf eine Zusammenarbeit mit solch einem Makler, also Anzeigen ins Deutsche übersetzen und umgekehrt und als "Schnittstelle" mit dem franz. Makler fungieren, von D aus (wo ich derzeit ja auch wohne), besuche der Örtlichkeiten, Dolmetschen bei den Behördengängen usw..
Gero
Hallo Gero
Nachdem ich jetzt verstanden habe, was wirklich Deine Frage war (ist ja auch nicht immer so leicht, bei meinem Alter :D)
also so etwas hatte ich mir auch vorgestellt. Nur ich habe die Moeglichkeit, ganzjaehrig hier vor Ort zu sein, Deutsch Englisch und auch Franzoesisch machen mir keine Probleme, hoechstens wenn der Verkaeufer ueberhaupt nicht sein Occitan beiseite laesst.
Inzwischen bin ich fast zwoelf Jahre hier. Da lernt man schon die schoenen Ecken, die verborgenen Schaetzchen die versteckten Moeglichkeiten ... und natuerlich auch die Handwerker kennen, die Auftraege annehmen und erst in einem Jahr vielleicht mal Zeit haben, die Wohnzimmertuer einzubauen. :D

Aber es ist nicht leicht, an eine "Zusammenarbeit" mit Maklern zu kommen. Die haben die Ruhe weg, sitzen in ihrem Spinnennetz (oder auch im Web) und warten. Regungslos, bis der Kunde sich in den Faeden verfangen hat.
"Parasiten", die "mitessen" wollen, haben es schwer. Selbst wenn sie in einer Symbiose auch mitarbeiten koennten. Es finden sich gelegentlich Stellenanzeigen von Maklern, die suchen dann voellig unbezahlte Kraefte, die nur von den Provisionen zehren sollen. So umgeht man Mindestloehne
salut Herberet
Zuletzt geändert von herbertp am Donnerstag 23. August 2007, 10:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gero » Donnerstag 23. August 2007, 12:31

Ja, die Befürchtung habe ich auch!
Aber so etwas ist für mich natürlich indiskutabel...bin schließlich noch nicht in Rente :D
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gerhardwagner
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Beitragvon gerhardwagner » Donnerstag 30. August 2007, 19:56

Hallo Gero
Ich kenne die Immobilienbranche relativ gut hier in Frankreich und speziell Haute-Vienne, Indre, Creuse. Es gibt hier sehr viele chambres d'hotes und Campingplaetze die einen Kaeufer suchen, vor allem Englaender, die wieder zurueck nach England wollen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du die Idee, nur solche Objekte vermitteln zu wollen! Das Problem ist, Du wirst viele Kilometer im Auto zubringen, viele Kunden haben, die so was suchen, aber nicht viele mit Geld!!!! Leider sind die Bilanzen der Betriebe oft sehr schlecht (weil es nicht laeuft oder er die haelfte schwarz macht) und im Moment eine franzoesische Bank zu ueberzeugen.........................Viel Spass.
lasse Dich nicht entmutigen, aber ein gutes Konzept muss schon sein und leider wird oft ein guter Service auch nicht honoriert.
Gruss Gerhard
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Lilo
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Beitragvon Lilo » Donnerstag 30. August 2007, 22:45

Salut,

ein Riesenproblem liegt mit Sicherheit derzeit auch darin, daß die Immobilienpreise ins Unermeßliche gestiegen sind.
Wer, der möglichen Bewerber - sei es für Gîtes, chambres d'hôte oder Camping, hat schon die Kohle, Phantasiepreise zu zahlen? - auch wenn die Bilanzen noch so schlecht, sprich gut, sind.

Denn, ehrlich, wenn ich 1 Mio Euro anzulegen habe, mache ich das vernünftig und halte den Bauch in die Sonne - und bin wahrlich nicht scharf darauf, 24 oder noch mehr Stunden am Tag zu malochen!

Gruß aus der Sonne

Lilo
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Elisa7
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Beitragvon Elisa7 » Sonntag 2. September 2007, 21:38

...und hier wurde gerade ein "Haus" für 1 Million Euro verkauft. Unglaublich deshalb, weil ich den Preis kenne zudem es vor einigen Jahren gekauft wurde.

Gekauft wird hier fast nur noch von Engländern..

Bonne nuit
Elisa
Zuletzt geändert von Elisa7 am Sonntag 2. September 2007, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
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